Zu dritt vom Kinderbuch ins Grundbuch
Shownotes
Rosenkohlmarmelade. Ein random Wort zu der random Frage. Von dieser stolpern wir direkt in Pilus aufregende Zukunftspläne: Hauskauf! Natürlich geben wir absolut unqualifizierte Ratschläge und hoffen, dass das Universum den Rest regelt. Caleb widmet sich diesmal seiner Leidenschaft für Horrorgeschichten und wir gehen dem Ursprung auf den Grund. Ist der gute alte Struwwelpeter vielleicht schuld an allem? Parallel dazu stellt Fuzzy die ganz großen Fragen des Multiversums. Wenn wir ein Trio aus einer anderen Realität wären – wer wäre wer? Und während wir darüber diskutieren wer von uns ein Messer, eine Gabel oder ein Löffel ist, lutschen wir genüsslich ein Eisbonbon mit dem Hexcode der unbestimmten Zeit.
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Fuzzy: Der Laber-Podcast von PiCaFu. Hier ist abschalten erlaubt.
Pilu: Pi
Caleb: Ca
Fuzzy: Fu. Hallo.
Caleb: Hallo.
Pilu: Hi, hi.
Fuzzy: Wir haben uns ja ewig nicht gesehen.
Pilu: Wer wart ihr nochmal, sorry, so lange her?
Fuzzy: Ja, keine Ahnung. So zwei Leute. Du kennst uns.
Caleb: Aus dem Internet.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Random Leute aus dem Internet. Da hat mich meine Mutter immer vorgewarnt. Das geht doch nicht.
Fuzzy: Oh, wir haben uns tatsächlich in diesem Internet kennengelernt.
Pilu: Mhm.
Fuzzy: Ja, okay. Wir müssen das jetzt beenden.
Pilu: Anzeige ist raus.
Fuzzy: Genau, es ist zu creepy.
Fuzzy: Ja, wir haben uns quasi eigentlich vor zwölf Stunden zuletzt gesehen oder so
Fuzzy: gefühlt. Aber trotzdem ewig her.
Pilu: Genau. Aber obwohl es erst so kurz hier ist, können wir ja trotzdem direkt rein
Pilu: starten. Da müssen wir nicht lange Revue passieren.
Fuzzy: Klar.
Pilu: Mit der Random-Frage.
Fuzzy: Hau rein.
Caleb: Die Random-Frage. Ja, die hat auch ein bisschen was mit unserem letzten Treffen
Caleb: zu tun. Also nur ganz, ganz leicht.
Caleb: Wir haben ja Marmelade gegessen.
Fuzzy: Ja.
Caleb: Und davor, bevor wir sie gegessen haben, haben wir sie auch gekauft.
Caleb: Und als wir sie gekauft haben, hatten wir eigentlich ein recht klares Ziel.
Caleb: Irgendwas mit Erdbeeren.
Caleb: Und dann bin ich auf die Kufenflitzer-Marmelade gestoßen und wollte die mitnehmen und war sehr überzeugt.
Caleb: Das war eine Kirschmarmelade mit Marzipan-Anteilen.
Caleb: Sehr lecker, kann ich empfehlen. Aber ich glaube, ich war da recht alleine mit der Meinung.
Caleb: Naja, auf jeden Fall habe ich dann überlegt, was gibt es denn noch so für...
Caleb: Also ich esse eigentlich gar nicht so oft Marmelade.
Caleb: Aber was gibt es denn sonst noch so für Marmeladen?
Caleb: Und dann war ich tatsächlich auf einer Reddit-Seite, wo Leute über Marmeladen gesprochen haben.
Caleb: Ich weiß, ich hole gerade viel zu viel aus für eine random Frage.
Fuzzy: Quatsch.
Caleb: Aber ich wollte einfach ein bisschen einleiten. Naja, was ich auf jeden Fall...
Caleb: Ich bin dann auf so Sachen gestoßen, auf sowas wie Zwiebelmarmelade,
Caleb: wo ich mir dachte, wow, what the fuck.
Caleb: Ja, genau. Genau. Und meine Frage ist, was wäre eine Marmeladensorte,
Caleb: die, ich sag mal, eher ungewöhnlich ist, aber die ihr gerne mal probieren wollt?
Pilu: Das ist eine sehr, sehr schwierige Frage, weil ich eigentlich in meinem Leben
Pilu: immer nur eine Sorte Marmelade esse und es ganz schrecklich finde, davon wegzugehen.
Fuzzy: Aber nur zum Probieren?
Caleb: Ja. Ich kann ja vielleicht eventuell einen Anstoß geben, weil ich habe direkt eine Idee.
Fuzzy: Okay, ja, mach mal.
Caleb: Ihr wisst ja, dass es so eine Sache gibt, die ich sehr gerne esse.
Caleb: Oder zumindest sehr gerne bei Zufüge zu Gerichten.
Pilu: Pesto-Marmelade.
Fuzzy: Knoblauch.
Caleb: Ja, Knoblauch-Marmelade.
Pilu: Ah, okay.
Fuzzy: Es gibt Knoblauch-Marmelade? Ja.
Caleb: Habe ich jetzt nicht gefunden. Also ich habe jetzt auch nicht explizit danach
Caleb: gesucht. Das hat jetzt niemand in diesem Reddit-Beitrag kommentiert.
Caleb: Aber ich würde es probieren. Also das Ding ist, der Gedanke von herzhafter Marmelade ist seltsam.
Caleb: Aber Knoblauch.
Fuzzy: Die Frage ist, wäre sie denn überhaupt herzhaft? Oder wäre es halt eine typische süße Marmelade?
Fuzzy: Aber die muss man ja trotzdem mit Gelierzucker und so machen.
Fuzzy: aber halt mit Knoblauchgeschmack. Weißt du?
Caleb: Okay, ich habe gerade mal ganz fix Knoblauchmarmelade in mein Suchfeld eingegeben
Caleb: und bin direkt auf ein Rezept gestoßen.
Fuzzy: Guck, guck, und ist das süß? Ist da Gelierzucker drin? Sonst ist es ja keine Marmelade.
Caleb: Nee, da ist kein Zucker drin.
Fuzzy: Wie wird das denn eine Marmelade, wenn da kein Zucker drin ist?
Fuzzy: Definier mal Marmelade.
Caleb: Nee, das geht mir jetzt zu weit.
Caleb: Ich habe mich doch mit Marmelade nicht auseinandergesetzt.
Pilu: Also ich habe ja auch ein Rezept offen und das Bild sieht weniger nach Marmelade
Pilu: als einfach nach einer Soße, wo so halt Dinge reingeschnitten sind,
Pilu: aus, die ein bisschen fester ist.
Pilu: Also ich glaube, die benutzen hier das Wort Marmelade doch relativ freizügig.
Fuzzy: Das finde ich nicht okay. Damit wäre ich nicht einverstanden,
Fuzzy: dass Leute Marmelade freizügig benutzen als Begriff.
Caleb: Das ist ein bisschen frech.
Fuzzy: Ja, also das kommt jetzt halt darauf an, wenn wir sagen, wir nutzen die freizügige
Fuzzy: Definition von Marmelade, dann weiß ich überhaupt nicht, was ich antworten würde,
Fuzzy: weil das kann ja dann alles sein. Was ist das wirklich noch eine Marmelade?
Pilu: Ich habe hier Knoblauch-Gelee gefunden und da wird Gelierzucker benutzt tatsächlich.
Fuzzy: Hm. Ich meine, es gibt ja auch Chili-Marmelade, ne? Also das...
Caleb: Ja.
Fuzzy: Hm.
Pilu: Sieht auch ein bisschen mehr aus wie Honig, gerade dieses Knoblauchgelee.
Pilu: Ich stelle mir gerade vor, das auf dem Brot zu haben.
Pilu: Es sieht aus wie Honig. Ich beiße rein und es ist Knoblauch.
Fuzzy: Stell ich mir auch so richtig fies vor.
Caleb: Ich glaube, ich habe jetzt auch gerade dasselbe offen wie du, Pilu.
Caleb: Ich habe mal ein Bild auch euch geschickt. Es sieht halt wirklich aus.
Caleb: Also die Farbe ist so Quitten-Marmeladen-mäßig.
Caleb: Also so ein gelblich.
Fuzzy: Ja, aber ist das... Also okay, das würde ich mir gefallen lassen.
Fuzzy: Würde ich auch versuchen.
Caleb: Ja, da sind drei Knoblauchknollen drin in 450 Milliliter. Ich glaube,
Caleb: ich würde dann halt so sechs reinmachen.
Caleb: So, weil, ne?
Fuzzy: Mhm.
Caleb: Knoblauch.
Fuzzy: Also man kann ja nicht aus allem Marmelade machen. Ich kann mir aber durchaus
Fuzzy: vorstellen, also jetzt nicht so ganz wild wie du jetzt mit Knoblauch,
Fuzzy: aber ich hätte, okay, das ist total unwild.
Fuzzy: Super langweilig eigentlich. Egal, ich hätte gerne Zimt in meiner Marmelade.
Caleb: Oh, ja, oh, so Zimtschnecken-Marmelade.
Fuzzy: Quasi, sowas. Ich weiß nicht. Ich kann mir vorstellen, dass das ja noch irgendwie
Fuzzy: funktioniert, aber gleichzeitig, denke ich, braucht man nicht irgendwie Frucht
Fuzzy: für... Also man braucht ja irgendeine Fruchtbasis und dann packt man da drauf noch Zimt.
Caleb: Mhm.
Fuzzy: Oder? Keine Ahnung. Ich weiß nicht, wie Marmeladen funktionieren. Das ist eine Frage.
Fuzzy: Dafür bräuchte man Grundkenntnisse in Marmelade und ich habe keine Grundkenntnisse in Marmelade.
Caleb: Also ich habe, irgendjemand in diesem Reddit-Forum hat auch Bacon-Marmelade geschrieben.
Caleb: Ich weiß nicht, ob das Rage-Bate ist oder ob das ernst gemeint war.
Fuzzy: Kann ich mir schon vorstellen, dass das ernst gemeint war.
Caleb: Ich habe auch noch, okay, Pfefferspeck-Marmelade ist der Hammer,
Caleb: hat jemand noch geschrieben.
Fuzzy: Wie macht man denn eine Marmelade aus? Ich habe keine Ahnung von Marmelade.
Pilu: Pürieren die vielleicht einfach die Sachen und nennen das dann Marmelade?
Fuzzy: Und dann hauen sie noch ein bisschen Gelierzeug drauf, irgendeiner Form.
Fuzzy: Ich meine, wenn du Bacon-Marmelade hast, da kannst du auch Gelantine reinhauen,
Fuzzy: um die Konsistenz hinzukriegen.
Fuzzy: Was? Aber das ist doch... Ich bleibe dabei, wir brauchen Marmelade,
Fuzzy: die auf irgendwas basiert, was hier Marmeladen-Vibes gibt.
Fuzzy: Und dann würde ich so eine, weiß ich nicht, so eine Fruchtmarmelade mit Zimt.
Fuzzy: Weil ich glaube, ich habe noch nie eine Marmelade mit Zimt gehabt.
Fuzzy: Vielleicht gibt es auch einen Grund dafür. Vielleicht kann man Zimt nicht in Marmelade reinmachen.
Fuzzy: Chemisch oder so.
Pilu: Eigentlich hält dich ja auch nichts davon haben, einfach Marmelade,
Pilu: die du hast, auf deinem Brot drauf zu schmieren und dann Zimt drüber zu streuen.
Fuzzy: Aber wäre das das Gleiche? Also wenn wir jetzt Kirschmarmelade gehabt hätten
Fuzzy: und hätten dann so Marzipanstücke draufgelegt, wäre das das Gleiche gewesen
Fuzzy: wie diese Kirschmarzipan-Marmelade?
Pilu: Ja, vermutlich nicht.
Fuzzy: Boah, ich glaube, ich habe starke Marmeladenmeinungen, aber keine Marmeladen-Kompetenzen.
Caleb: Ich stelle auch gerade fest, ich habe meine Random-Frage nicht gut genug vorbereitet.
Fuzzy: Also wenn wir jetzt anfangen, Random-Fragen vorzubereiten, dann wäre es aber
Fuzzy: auch, also nee, das ist mir zu anstrengend. Ja, auf jeden Fall.
Fuzzy: Ich finde ja die Idee mit Knoblauch-Marmelade gut. Würde ich auch versuchen,
Fuzzy: aber dann, ich bin für Zimt.
Pilu: Du bist 14?
Fuzzy: Für Zimt.
Pilu: Ach, für Zimt.
Fuzzy: Wenn ich 14 wäre, Nein, für Zimt. Ich bin für Zimt.
Pilu: Okay, nee, ich muss ehrlich sagen, ich habe jetzt während ihr über Marmelade
Pilu: gefachsimpelt habt darüber nachgedacht und ich habe gar nicht das Verlangen,
Pilu: neue Marmeladensorten auszuprobieren.
Pilu: Das muss wirklich nicht sein. Ich bin bei meinem irgendwas mit Erdbeer und bin glücklich.
Caleb: Okay, wenn ich dich jetzt zwinge, dass du was Neues ausprobieren musst.
Fuzzy: Wow, okay.
Caleb: Du musst, ich halte dich so lange gefangen, bis du eine neue Marmeladensorte
Caleb: ausprobiert hast.
Fuzzy: Pilu renn!
Pilu: Erbsenarmelade.
Pilu: Und du musst sie essen.
Fuzzy: Wow.
Pilu: Nicht, weil ich Erbsen mögen würde, aber ich weiß, dass du sie hasst.
Pilu: Dementsprechend ist das dann meine Rache.
Caleb: Okay.
Fuzzy: Wow, ich bin begeistert, Pilu. Ich hätte dir nicht so viel
Pilu: Böse Energie?
Fuzzy: Ja, Revenge Energy zugetraut.
Fuzzy: Ich suche schon noch das richtige Wort. Revenge Energy. Finde ich gut, mag ich.
Pilu: Ja, ich komme bald in meiner Villain-Ära an.
Fuzzy: Oh ja.
Pilu: Alles nur, weil Caleb mich irgendwo in den Keller einsperrt,
Pilu: bis ich Marmeladenrezepte mir ausdenke.
Fuzzy: Und dann kochst du einfach Erbsenmarmelade.
Fuzzy: Im Leben würde ich das nicht probieren. Absolut nicht.
Fuzzy: Die Vorstellung, Erbsen in irgendeiner zermatschten, cremigen,
Fuzzy: suppigen Form zu haben, löst bei mir innerlich so ein richtiges Abwehrverhalten aus.
Fuzzy: Also da wäre ich auch komplett raus. Die müssten wir Caleb dann so einflößen ohne das ich koste.
Pilu: Einflößen.
Caleb: Warum mir? Pilu soll die probieren.
Pilu: Nee, ich sollte sie ausdenken.
Fuzzy: Ja, genau.
Caleb: Also zum einen,
Caleb: Erbsen unfassbar widerlich und zum einen das und zum anderen ich glaube,
Caleb: meine Meerschweinchen finden das richtig geil.
Fuzzy: Ja, die würden Erbsen-Marmelade feiern. Das ist korrekt. Ja.
Fuzzy: Wobei, es ist zu viel Zucker für die.
Caleb: Ja, das auf jeden Fall. Aber wenn man den weglässt, einfach so Erbsenchip-Marmelade ohne Zucker.
Fuzzy: Ja, wir machen das Rezept von dieser Knoblauch-Marmelade ohne Zucker, aber mit Erbsen.
Pilu: Also im Endeffekt pürieren wir einfach Erbsen. Ich glaube, da freuen die sich.
Fuzzy: Ja, genau. Da darf ja auch kein Salz oder so ran. Einfach pürierte Erbsen und
Fuzzy: dann nennen wir es Marmelade.
Caleb: Und dann haben wir glückliche Meerschweinchen.
Fuzzy: Genau, glückliche Meerschweinchen. total unglückliche Menschen,
Fuzzy: weil Erbsen zermanschen löst bei mir auch schon so ein ganz ungutes Gefühl aus.
Caleb: Erbsen lösen bei mir ein sehr ungutes Gefühl aus.
Fuzzy: Okay, wir haben offensichtliche Antipathien zu Erbsen. Das finde ich vollkommen fair.
Fuzzy: Okay, haben wir deine Random-Frage damit ausgiebig beantwortet?
Caleb: Ja, meine Frage wurde auf jeden Fall beantwortet.
Fuzzy: Okay, sehr gut. Und wir haben ein paar komische Momente ausgelöst.
Fuzzy: Für unsere Fans, muss ich noch dazu anmerken, ich würde für eine Marmelade für unsere Fans machen.
Caleb: Knödel sind...
Fuzzy: Nee, Rosenkohl.
Caleb: Oh, geil.
Pilu: Was?
Fuzzy: Nee, du machst die dann. Ich habe sie nur erfunden. Ich gebe die Rechte an dich ab.
Caleb: Ich sperre euch alle in meinen Keller, damit ihr mir Marmeladensorten sagt,
Caleb: ich mache sie und verkaufe sie dann für viel Geld.
Fuzzy: Das ist mal ein Geschäftsmodell. Klingt illegal. Egal, okay.
Fuzzy: Ja, also ich dachte wirklich gerade so, wir haben ja doch Rosenkohl-Fans.
Caleb: Aber das könnte geil sein.
Pilu: Nee, wirklich nicht, absolut nicht.
Fuzzy: An welcher Welt könnte das geil sein?
Pilu: 100 Mal schlimmer als Erbsmarmelade.
Caleb: Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Doch, weißt du, Rosenkohl ist ja auch so ein bisschen mild.
Pilu: So ein bisschen scheiße.
Fuzzy: Wo ist denn Rosenkohl mild?
Caleb: Ich kann mir das vorstellen.
Fuzzy: Ich mir nicht.
Fuzzy: Möchte das nicht. Ich möchte mir das auch gar nicht vorstellen.
Fuzzy: Ich habe es mir ausgedacht. Warum hat mein Gehirn sich das ausgedacht?
Fuzzy: Was hat sich mein Gehirn dabei gedacht?
Fuzzy: Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Pilu: Ja, ja, das hast du auch nie gesagt.
Fuzzy: Wir schneiden die Rosenkohl-Marmelade raus aus diesem Podcast. So.
Pilu: Einziger Outtake, nur über Rosenkohl.
Fuzzy: Eine Rosenkohl-Outtake. Finde ich fair, ehrlich gesagt. So ein Rosenkohl-Outtake.
Fuzzy: Ja, fühle ich. Okay, gut, dann haben wir das.
Fuzzy: Und, oh Gott, dann müssen wir ja zum nächsten Thema übergehen.
Pilu: Beziehungsweise dann zur Treppenzeit erstmal.
Fuzzy: Stimmt.
Pilu: Weil, also du hast da ja sogar schon Worte dazu aufgeschrieben in unserem kleinen Protokollchen.
Fuzzy: Ja, ich habe tatsächlich Dinge für Treppenzeit. Weil ich dachte, ich vergesse sie sonst.
Fuzzy: Mein Gehirn und ich, wir sind ja nicht wirklich gut im Kommunikationsbusiness.
Fuzzy: Also jedenfalls nicht im langfristigen. Und dann dachte ich,
Fuzzy: ich schreibe es auf. Genau, wir mussten noch die Knödelfrage klären.
Pilu: Und wir haben da tatsächlich viele, viele, also eigentlich nur ein Experiment
Pilu: durchgeführt und haben dann tatsächlich auch demokratisch entschieden,
Pilu: dass es eine beste Knödelsorte gibt.
Fuzzy: Ja, genau. Also zwischen den, also wir haben nur zwei Knödelsorten ausprobiert, muss man zugeben,
Fuzzy: also Kartoffelknödel und, wie heißen die anderen da, dieses Semmelknödel.
Pilu: Die anderen halt.
Fuzzy: Die anderen, genau. Und dann haben wir abgestimmt, demokratisch,
Fuzzy: was die bessere Knödel-Sorte ist und das sind die Kartoffelknödel.
Pilu: Schockiertes Schweigen.
Fuzzy: Schweigen bei Caleb.
Caleb: Stand 2 zu 1, ja. Stand 2 zu 1 für die Kartoffel.
Fuzzy: Das ist eine Zweidrittelmehrheit.
Caleb: Dann bin ich halt in der Minderheit.
Fuzzy: Ist okay. Ja, also es ist auch nur ein demokratischer Beschluss.
Fuzzy: Das heißt nicht, dass wir uns alle dieser Sache zustimmen. Im Gegenteil.
Caleb: Also ich möchte aber auch an der Stelle sagen, Kartoffelknödel sind natürlich auch lecker.
Caleb: Aber wenn ich die Wahl habe, dann nehme ich Semmelknödel.
Fuzzy: Okay.
Pilu: Und das ist sehr gut, weil wenn wir jeweils die Wahl haben, kannst du all unsere
Pilu: Semmelknödel essen und wir all deine Kartoffelknödel.
Caleb: Ja, so haben wir es ja letztendlich dann auch gemacht. Ich glaube,
Caleb: wir haben alle einen ganzen vom jeweils anderen Knödel gegessen und dann habt
Caleb: ihr mir einfach die Semmelknödel und ich euch die Kartoffelknödel gegeben.
Fuzzy: Ja, ich fand das auch sehr fair. Das war sehr gut. Und sehr lecker.
Fuzzy: Wir müssen nur einen Ersatz für die Bratensauce finden.
Pilu: Ja.
Caleb: Ja, also ich habe ja auch nichts gegen Roh. Einfach so.
Fuzzy: Ja, gekocht waren sie schon.
Caleb: Ja.
Fuzzy: Dieser Bausatz aus diesen Beuteln, einfach so essen.
Caleb: Diese Krümel aus dem Semmel, ja. Nee, stimmt.
Caleb: Ich benutze das Wort roh oft im falschen Kontext. Ich meine einfach nackig. Ja.
Fuzzy: Einfach.
Fuzzy: Nackig.
Fuzzy: Okay, pur. Das Wort ist pur.
Caleb: Ja, eine Freundin von mir sagt immer zu, wenn es um Brötchen geht,
Caleb: was für ein Brötchen sie möchte, sagt sie immer die Nackischen.
Caleb: Und dann meint sie halt einfach die ganz normalen, also die ganz normalen,
Caleb: ohne irgendwas 0815 Brötchen.
Pilu: Eh voll seltsam, dass die 0815 Brötchen, also die ohne Krümel obendrauf,
Pilu: dass die normale Brötchen heißen. Aber warum sind die normal?
Pilu: Warum ist mein Mohnbrötchen nicht normal?
Fuzzy: Ja, was soll das?
Caleb: Es ist mir auch gerade aufgefallen, als ich das so gesagt habe.
Caleb: Das ist ein bisschen gemein.
Pilu: Ich finde sie ja nicht normal.
Caleb: Die Weizenbrötchen sind doch
Caleb: nicht besser als die anderen. Also sie sind lecker, das meine ich jetzt.
Fuzzy: Aber normal heißt ja nicht besser.
Caleb: Das stimmt. Sie sind einfach irgendwann zum Standard geworden.
Fuzzy: Genau, sie sind der Standard und das hinterfragen wir. Aber wir hinterfragen
Fuzzy: ständig irgendwelche Standards. Das ist unser Hobby.
Pilu: Meistens sind die Standards auch essensbezogen irgendwie. Das scheint so unser
Pilu: Ding zu sein. Marmeladenstandards, Brötchenstandards.
Fuzzy: Wir hinterfragen auch gesellschaftliche Standards.
Caleb: Ja, aber nicht in diesem Podcast.
Fuzzy: Was? Doch ständig. Immer.
Pilu: Ich finde, Rosenkohl ist auch ein gesellschaftliches Thema, muss ich sagen.
Fuzzy: Ja, finde ich auch. Es ist gesellschaftlich relevant. Ja.
Fuzzy: Aber apropos pur und roh.
Caleb: Und nackt.
Fuzzy: Buchstaben-Nudeln. Genau, ich wollte ja noch berichten, wir haben nicht nur
Fuzzy: Knödel gegessen, sondern ich habe ja auch noch Buchstaben-Nudeln mitgebracht,
Fuzzy: einfach nur um Pilu abzuschrecken, wie so ein Vampir.
Fuzzy: So mit, weißt du so, Buchstaben-Nudeln. Und dann habe ich aber dann festgestellt
Fuzzy: tatsächlich, dass Buchstaben-Nudeln extrem gute Nudeln zum Rohessen sind.
Fuzzy: Ich finde das gut. Ihr habt das auch probiert, aber ihr seid nicht überzeugt, ne?
Caleb: Doch, doch. Ich schon.
Pilu: Ich habe den Ganzen eine Chance gegeben. Ich muss sagen, ich finde sie roh deutlich
Pilu: besser. Beziehungsweise, sorry, ich finde sie nackt deutlich besser als gekocht.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Dadurch, dass sie einfach noch ein bisschen Biss haben. Aber ich kann dem nicht
Pilu: so viel abgewinnen, dass ich das jemals wiederholen würde.
Fuzzy: Okay. Naja, okay. Es ist total fair. Dann esse ich halt die rohen Buchstaben
Fuzzy: Nudeln. Ist kein Problem.
Fuzzy: Und sollten wir jemals in die Verlegenheit kommen, Buchstabensuppe essen zu
Fuzzy: müssen, dann kannst du mir einfach alle Nudeln abschöpfen und rübergeben.
Pilu: Boah, nee. Da bin ich jetzt schon angestrengt von der Idee, Buchstabennudeln
Pilu: aus Suppe rausfischen zu müssen einzeln.
Fuzzy: Kann man ja nicht so eine Kelle nehmen, einmal so drüber schöpfen und dann die
Fuzzy: Suppe abgießen und die Nudeln? Ach, egal. Wir kriegen das hin.
Fuzzy: Ich schöpfe die Buchstabennudeln aus deiner Nudeln.
Pilu: Jede Nudel einzeln.
Fuzzy: Ja, und dann schlürfe ich dabei.
Pilu: Okay, können wir hier schnell wieder weg von gehen? Es schüttelt mich schon wieder.
Fuzzy: Es war Treppenzeitmäßig. War das aber auch alles, was ich auf dem Zettel hatte.
Fuzzy: Vielleicht hatten wir aber noch andere Dinge. Ich weiß es nicht.
Fuzzy: Vielleicht habt ihr noch was.
Pilu: Wir haben keinen Spekulatius-Tee getrunken.
Fuzzy: Ja, wir haben auch keinen Spekulatius gegessen, obwohl wir Spekulatius dabei hatten.
Pilu: Stimmt. Also weder Tee getrunken, noch irgendwo irgendwas reingedippt.
Caleb: Das stimmt. Naja, wir haben Würstchen in Knoblauchsenf gedippt.
Fuzzy: Das ist korrekt.
Pilu: Und du hast Würstchen in Quark gedippt.
Fuzzy: Ja, das ist auch korrekt. Das war traumatisierend.
Caleb: In Winterquark.
Fuzzy: Ja, in Bratapfelquark. Oder war das Vanillekipferlquark?
Fuzzy: Egal, auf jeden Fall einen süßen Quark.
Pilu: Ich glaube, es war der Bratapfel.
Fuzzy: Ich glaube auch, es war Bratapfel.
Pilu: Aber auch sonst haben wir komplett gesellschaftlich anerkannte Essens-Techniken angewendet.
Fuzzy: Komplett, total.
Caleb: Wir haben Kuchen gebacken, zweifarbig.
Fuzzy: Das stimmt. Ist auch gesellschaftlich wahrscheinlich schwierig,
Fuzzy: aber wir haben die Norm durchbrochen.
Fuzzy: So, normaler Kuchen ist jetzt zweifarbig.
Pilu: Mit Streuseln und, oh Gott, wie heißt das? Puderzucker, flüssig, Glasur.
Fuzzy: Genau, Glasur, Zucker, Glasur, ja, sehr gut. Also genau, wir haben alle möglichen
Fuzzy: Essensnormen durchbrochen.
Fuzzy: Gut, dann gehen wir zum ersten Thema.
Pilu: Tun wir das jetzt schon? Ach man, das ist ja schön für euch, weil ich muss anfangen.
Pilu: Und es ist ja tatsächlich gar nicht mal so viel passiert, beziehungsweise das
Pilu: Ganze, was passiert ist, haben wir gerade schon berichtet.
Pilu: Wir haben ganz viele wilde Dinge gegessen auf unserem kleinen Endjahrestrip.
Pilu: Dementsprechend war eigentlich gar nicht so viel los bei mir,
Pilu: bis auf diese kleine Tatsache, die ihr schon mal gehört habt,
Pilu: dass ich jetzt vielleicht mich an einem Hauskauf beteilige.
Pilu: Und das wird jetzt die nächsten Monate ein relativ großes Ding werden in meinem Leben.
Pilu: Und ich dachte mir, wenn ich schon jetzt kein spannendes Thema hatte die letzten
Pilu: zwei Wochen, was ich sonst berichten könnte,
Pilu: nutze ich einfach jetzt eure Schwarmintelligenz und rede mit euch darüber,
Pilu: was ich denke, was ich noch alles dafür vorbereiten muss,
Pilu: kann dann ein bisschen darüber meckern, dass ich noch alles vorbereiten muss
Pilu: und im besten Fall habe ich bestimmt 100 Dinge vergessen und ihr habt dann noch
Pilu: tolle Ideen, was man noch alles machen muss, weil also mein letzter Umzug ist
Pilu: jetzt doch schon ein paar Jahre her, ich glaube, deiner auch schon ein bisschen fuzzy,
Pilu: aber Caleb ist ja gerade dieses Jahr umgezogen und hat vielleicht noch so diese
Pilu: super frischen Einblicke in Dinge, die man auf jeden Fall vergisst.
Caleb: Ja, wobei, ja, also ich kann es versuchen. Ich habe halt nichts mit dem Hauskauf am Hut.
Pilu: Ja gut, also ich erwarte jetzt auch nicht, dass du mir Bankberatungstipps gibst,
Pilu: beziehungsweise ich erwarte eigentlich gar nichts.
Pilu: Ich möchte eigentlich nur meckern und wollte dem Ganzen so ein bisschen einen
Pilu: offiziellen Mantel geben, damit es nicht ganz so klingt, das wöllte ich nur meckern.
Caleb: Das ist okay.
Fuzzy: Mhm, mhm, ja.
Pilu: Okay, okay, okay, okay. Also, ein Haus kaufen und dann umziehen.
Pilu: wilde Geschichte. Man muss ja alles ummelden, was man so hat.
Pilu: Und das ist ja viel zu viel. Die Sache ist ja auch, wir ziehen mit drei Haushalten zusammen.
Pilu: Das heißt, alles, was ich jetzt sage, ist quasi mal drei.
Fuzzy: Die Vorstellung allein gibt mir schon so einen kurzen Schock.
Pilu: Ja. Ich meine, es geht ja schon los mit dem Internet. So ein kleines unwichtiges
Pilu: Ding, was man ja gar nicht jeden Tag 100 Stunden braucht.
Pilu: Wir haben ja alle eigene Verträge. Ich glaube, wir müssen das da zusammenlegen, auf ein Haus.
Fuzzy: Nein. Aber dann teilt ihr euch ja eine Internetleitung mit dem gleichen Speed, seid ihr euch sicher?
Caleb: Genau, macht doch lieber pro Wohnung. Also ihr seid ja verschiedene Wohneinheiten.
Pilu: Aber kann man nicht trotzdem einen Vertrag machen für ein ganzes Haus?
Caleb: Wollt ihr das?
Fuzzy: Also man kann und es spart Geld, aber...
Pilu: Eben, es spart Geld.
Fuzzy: Aber wenn ihr alle drei gleichzeitig Filme guckt.
Pilu: Ah, aber geht nicht trotzdem die eine Leitung ins Haus rein?
Pilu: Ist das nicht trotzdem so? Ich habe keine Ahnung, ihr müsst es wissen.
Fuzzy: Die Leitung, die ihr bezahlt, hat eine bestimmte Drosselung.
Fuzzy: Wir brauchen Expertise.
Pilu: Genau.
Fuzzy: Das fängt doch, guck mal, das ist nur der allererste Punkt. Und da müssen wir
Fuzzy: jetzt schon Expertise einholen.
Pilu: Aber das ist gut, dass wir drüber reden, weil ich dachte einfach,
Pilu: ob jetzt drei Wohnungen oder eine Wohnung angemeldet sind, das ist ja trotzdem
Pilu: nur ein Kabel ins Haus rein, macht ja eh keinen Unterschied.
Pilu: Aber da weiß ich jetzt, nehme ich für mich mit, wenn wir irgendwann in diesen
Pilu: Laden reingehen und uns hoffentlich nicht abzocken lassen von irgendwelchen
Pilu: Leuten, die Verträge verkaufen wollen, können wir genau das fragen.
Pilu: Ja, Erlebnis frei erfunden. Ich spiele ja auf nichts an, was im Real Live passiert ist.
Pilu: Ja, ich gehe jedenfalls nicht zu dem Unternehmen, wo wir mit dir waren, Caleb.
Caleb: Ja, vor allem, es war ja schon, eigentlich hatten wir schon viele Warnsignale,
Caleb: weil die ersten zwei Filialen waren einfach zu.
Caleb: Andere Geschichte.
Pilu: Ja, wirklich. Und genau sowas möchte ich unbedingt vermeiden irgendwie. Deswegen mal gucken.
Pilu: Aber okay, Dinge, die vielleicht etwas weniger kompliziert sind,
Pilu: weil Bandbreite nicht so relevant ist, das Strom.
Pilu: Like, das wird auch so ein Ding. Weil man kann ja Verträge mitnehmen.
Pilu: Und da müssen wir auch überlegen, nehmen wir einen Vertrag von uns mit,
Pilu: kündigen wir alles, machen wir was komplett Neues und ich befürchte,
Pilu: wir werden auf so einen Haushalt werden, wo wir dann sagen, oh,
Pilu: wir machen das einmal in einem Jahr neu, um immer Neukunde zu sein.
Caleb: Ah, okay.
Pilu: Das müssen wir dann alles tracken in so einer Excel-Tabelle.
Fuzzy: Oh nein, ihr seid schon im Level Excel-Tabelle angekommen.
Pilu: Ja, noch nicht, aber ich befürchte, da wird es hingehen. Weil ich habe überlegt,
Pilu: wie trackt man sowas und ich sehe keinen anderen Weg als so eine Tabelle.
Caleb: Also es gibt da Apps, die dafür da sind, die das überschaulich darstellen.
Pilu: Aha, aha, aha. Apps. Ich mach mir Notizen. Apps. Apps.
Caleb: Apps.
Fuzzy: Apps. Applikationen.
Caleb: Sorry.
Pilu: Ich hab grad überlegt ob mir noch ein anderer Wortwitz mit Apps einfällt und es passiert nichts,
Pilu: deswegen ignorieren wir diese kleine Pause.
Caleb: Welche Pause?
Pilu: In meinem Kopf war eine Pause.
Caleb: Nein, nein, das sollte es besser überspielen. Das war ein Witz, sorry.
Pilu: Ach so, lol, sorry.
Pilu: Und auch sonst sind wir absolut nicht awkward oder so.
Caleb: Mhm.
Pilu: Was muss ich noch tun? Wir müssen uns ummelden. In einer großen Stadt müssen
Pilu: wir Termine für Ummelde-Dinge bekommen.
Fuzzy: Ja.
Caleb: Und was einfach richtig nice ist, von der Post ein Nachsendauftrag.
Pilu: Oh, ja. Das stimmt.
Fuzzy: Der kostet aber auch Geld, denkt dran.
Caleb: Genau, der kostet auch Geld. Aber am besten, wenn ihr schon dann das Einzugsdatum
Caleb: wisst, dass ihr den schon im Vorhinein, also nicht erst eine Woche vorher,
Caleb: sondern ein bisschen weiter im Voraus bestellt.
Fuzzy: Voll die Postberatung jetzt.
Caleb: Ihr könnt das während dem Bestellen für das entsprechende Datum in der Zukunft machen.
Caleb: Also ihr bekommt dann halt noch rechtzeitig Post zu euch, wo ihr jetzt wohnt
Caleb: und dann später eben dahin, wo es hin soll.
Caleb: Aber genau, das frühzeitig anmelden ist, glaube ich, ganz gut.
Caleb: Ich weiß nicht, wie schnell die das eigentlich hinkriegen. Ich weiß,
Caleb: dass ich es auch im Vorhinein schon angemeldet habe für eben in der Zukunft
Caleb: und das hat sehr, sehr gut funktioniert, weil die Leute, die dir schreiben an
Caleb: deine Alteradresse dann,
Caleb: die bekommen dann auch nochmal, also das wird dann an dich weitergeleitet und
Caleb: die bekommen eine Rückmeldung, dass du eine neue Adresse hast und wirst dann
Caleb: von den meisten Sachen automatisch auch umgemeldet, falls du da was vergessen hast.
Pilu: Wirklich?
Caleb: Ja, weil die Adresse dann anpassen in ihrem System.
Fuzzy: Wenn sie das tun.
Caleb: Wenn sie das tun, genau. Das machen nicht alle, aber damit kriegst du halt viele
Caleb: quasi mit umgezogen, wenn du was vergisst, was wichtig ist.
Caleb: Aber natürlich nicht alle. Aber manche machen das, ja.
Pilu: Okay, okay. Also, das, was generell eine Möglichkeit ist, habe ich noch nie
Pilu: mitbekommen, dass die dann aktiv die Daten ändern.
Fuzzy: Ich glaube, das machen die auch nur, wenn sie das zurückkriegen und damit was anfangen können.
Fuzzy: Es gibt wahrscheinlich Sachen, da landet das einfach irgendwo und Kommt nie an, also keine Ahnung.
Caleb: Also wenn ich es richtig verstehe, bekommen die auf jeden Fall die Benachrichtigung,
Caleb: dass die Empfangsadresse nicht mehr stimmt.
Fuzzy: Genau, ob sie damit was machen.
Caleb: Genau, das ist dann abhängig von den Leuten, die die Info bekommen, aber einige machen das.
Pilu: Ja, also ich denke, unser Anspruch ist eh, dass wir das meiste selber händisch
Pilu: direkt ummelden, aber wir wissen das auch. man hat irgendwie hundert verschiedene
Pilu: Konten bei hundert verschiedenen Sachen.
Pilu: Und irgendwas vergisst man immer. Vor allem die Leute, die sich vielleicht noch
Pilu: einmal im Jahr melden mit so einer Gesamtrechnung.
Caleb: Ja, und ich würde trotzdem empfehlen, diesen Nachsendeauftrag zu machen.
Caleb: Einfach allein auch aus der Tatsache, dass die Leute, die dann danach in eurer
Caleb: Wohnung einziehen, einfach nicht eure Post bekommen.
Fuzzy: Die würden sie eh nicht kriegen. Da ständt ja was anderes auf dem Briefkasten.
Caleb: In der Theorie.
Pilu: In der Praxis nehmen wir unser Namensschild,
Pilu: glaube ich, einfach weg.
Fuzzy: Ja, würde ich auch auf jeden Fall machen, sonst landet da noch Kram drin,
Fuzzy: an denen ihr nicht mehr kommt.
Pilu: Genau.
Caleb: Ich habe es leider schon häufiger erlebt, dass ich noch Post von Vormietenden bekommen habe.
Pilu: In deinen Briefkasten rein?
Pilu: Das heißt ja, dass die Leute, die die Post ausliefern, sich merken,
Pilu: dass da ein anderer Name draufstand an genau diesem Kasten.
Fuzzy: Und dann einfach noch da reinwerfen, obwohl da ein anderer Name draufsteht.
Fuzzy: Ich glaube, wir kommen in eine rechtliche Zone, in der Dinge verklagt werden können.
Caleb: Okay, never mind, never mind. Es liegt wahrscheinlich daran,
Caleb: dass bei der Wohnung, wo ich vorher gewohnt habe, kein Name stehen durfte.
Fuzzy: Ja, okay.
Caleb: Da standen nur die Nummern.
Fuzzy: Das ist was anderes und das ist auch nicht okay. Ja. Absolut postalisch sollten wir nicht.
Caleb: Ja. Egal.
Pilu: Ich merke schon, ich nutze so alle Dinge, die bei dir passiert sind,
Pilu: Caleb, so als Negativbeispiel, Dinge, die man nicht tun und erleben darf.
Pilu: Das ist so ein bisschen so ein Anti-To-Do-Liste.
Fuzzy: Ja, also auf jeden Fall Namensschild vom Briefkasten abnehmen und Nachsenderauftrag
Fuzzy: einrichten, auch für einen längeren Zeitraum, weil wenn du sagst,
Fuzzy: du kriegst Sachen, wo nur einmal im Jahr eine Rechnung kommt,
Fuzzy: dann würden wir wahrscheinlich das länger haben.
Fuzzy: Okay, also, und dann musst du jetzt an ganz, ganz vielen Stellen deine Adresse
Fuzzy: noch ummelden, also bei so jeder Menge Kram. Oh Gott, Arbeitgeber?
Pilu: Ja, also Arbeitgeber ist sogar das Unkomplizierteste, das ist einfach so ein
Pilu: Online-Formular, wo man das machen kann, selber automatisch.
Pilu: Und dann ist das direkt gemacht, also in der Theorie. Ich sag mal,
Pilu: ich hoffe, das funktioniert auch einfach, aber ich weiß es natürlich nicht.
Fuzzy: Du meine Güte, ich bin doch, oh Gott, wo müsste ich das dann beim Land NRW?
Fuzzy: Oh, herrje, da gibt's bestimmt keine Webseite.
Caleb: Okay. Noch ein kleiner Hinweis, weil es mir gerade eingefallen bevor ich es
Caleb: vergesse, gerade weil ihr auch mit mehreren Parteien einzieht. Denkt an GEZ,
Pilu: Stimmt, wie ist das?
Caleb: Zum einen...
Fuzzy: Adresse ummelden.
Caleb: Genau, zum einen auf jeden Fall Adresse ummelden, weil sonst zahlt ihr doppelt für beide Adressen.
Caleb: Und dann müsst ihr halt überlegen, ob ihr, also wie genau ihr das macht,
Caleb: weil eigentlich müsst ihr nur einen Haushalt zahlen.
Caleb: Wenn ihr sagt, ihr seid drei getrennte Haushalte, müsst ihr halt dreimal zahlen.
Fuzzy: Wir kommen wieder in eine rechtliche Zone, die wir nicht aufschneiden wollen.
Caleb: Das stimmt.
Pilu: Ja, wir machen das alles richtig. Ja, wir denken an GZ.
Pilu: Und wir informieren uns, was die richtige Handhabung ist. Bei einem Haus mit
Pilu: mehreren Haushalten, aber ein Haus.
Fuzzy: Ja, ich würde, es sind drei abgeschlossene Wohnungen, oder? Wohneinheiten.
Fuzzy: Wie nennt man das? Wie nennt man das?
Pilu: Wohneinheiten.
Fuzzy: Parteien, ja genau. Oder Wohneinheiten. Also genau, das sind ja getrennte.
Fuzzy: Ich weiß nicht, wie da die Regelung ist. Müsste man mal nachgucken.
Caleb: Aber auf jeden Fall genau Adresse ändern. Sonst zahlt ihr dann im schlimmsten Fall sechsfach.
Pilu: Ja, nee, aber Adresse ummelden, ich glaube, das wird so ein Ding,
Pilu: dass wir uns schon bei der Stadt Termine geben lassen, weil das mal relativ lange dauern kann.
Fuzzy: Ja, sehe ich auch.
Pilu: So, das war jetzt alles.
Fuzzy: Auto ummelden.
Pilu: Auto ummelden? Muss man das?
Fuzzy: Wenn man eins hat. Oder? Ich weiß es nicht. Ich glaube, man muss schon irgendwo
Fuzzy: da sein Adresse hinterlegen, oder nicht?
Pilu: Ich habe keine Ahnung. Ich hatte noch nie einen Auto.
Fuzzy: Ach so, wenn ihr natürlich nicht in einen neuen Nummernschildbezirk zieht, dann nicht.
Pilu: Okay, also es gibt nur ein Auto und das betrifft mich nicht,
Pilu: aber das überlegen wir.
Fuzzy: Das ist gut.
Fuzzy: Hände hoch und dann so. Nein, okay, das nicht für dich. Dann streich es von deiner Liste.
Pilu: Das steht noch gar nicht drauf, keine Sorge.
Fuzzy: Sehr gut.
Pilu: So, aber das war jetzt alles ja sehr, sehr verwaltungstechnisch.
Pilu: Das ist ja sehr langweilig.
Pilu: Ein Punkt, den ich mir noch aufgeschrieben hatte, den vor allem dann unsere
Pilu: Wohneinheit-Partei-Dingsbums betreffen wird.
Pilu: Wir ziehen von einer Zwei- in einer Dreizimmerwohnung.
Pilu: Das heißt, uns fehlen da so ganz wichtige Dinge, Möbel.
Fuzzy: Mhm, mhm, mhm.
Pilu: Unter anderem ist unser sehr kühner Plan, dass wir tatsächlich einen Tisch besorgen und Stühle.
Caleb: Stühle? Das habe ich ja noch nie getan.
Pilu: Ich weiß, das ist ein wildes Konzept, Stühle, aber wir besitzen tatsächlich
Pilu: außer unseren Schreibtischstühlen keine Stühle.
Fuzzy: Das klingt vertraut. Also manchmal, selten, ab und an.
Caleb: Ja, vielleicht für den Kontext, für die Leute, die jetzt gerade zuhören und
Caleb: verwirrt sind, warum ich so reagiert habe.
Caleb: Stühle war somit das Letzte, was ich besorgt habe. Also ich hatte schon einen
Caleb: Esstisch, aber ich hatte keine Stühle.
Caleb: Das war so ein Thema, was ich ein bisschen länger gezogen habe.
Pilu: Ja, und deswegen ist das in meinem Gedanken auch so, okay, Stühle,
Pilu: das ist jetzt nicht irgendwie auf Platz 1 bis 10 der wichtigen Dinge,
Pilu: die gemacht werden müssen.
Pilu: Das wäre schon irgendwie cool. Und Tisch mit Stühlen.
Pilu: Ich glaube, den würden wir auch nur nutzen, wenn Besuch da ist, aber er wäre da.
Fuzzy: Ja, wir setzen uns dann da dran.
Pilu: Ja, bitte, wir müssen irgendein Brettspiel spielen.
Fuzzy: Dass ein Brettspiel, das auch so viel Platz erfordert, wie so ein Tisch hat, ne?
Pilu: Ja.
Fuzzy: Am besten. Okay, müssen wir uns was überlegen.
Caleb: Monopoly. Bitte nicht.
Fuzzy: Monopoly, nee, da bin ich auch gerade so. Muss es Monopoly?
Fuzzy: Können wir? Ich habe andere Ideen. Memory.
Caleb: Lol.
Pilu: Gutes Gedächtnis. Damit können wir alle glänzen. Ja, doch, bestimmt.
Fuzzy: Ja, total. Also absolut.
Caleb: Ich vergesse schon während dem Aufdenken, was auf der Karte ist.
Fuzzy: Es sei denn, es ist ein Marzipankirsch-Marmelade drauf. Dann behältst du dir...
Caleb: Mit einem Waschbären.
Fuzzy: Ja, den würdest du dir auf jeden Fall behalten. Den Waschbären würdest du finden.
Fuzzy: Dann hättest du plötzlich Ehrgeiz.
Pilu: Marmelade essender Waschbär.
Fuzzy: Okay, ja, wir sehen schon. Bei bestimmten Dingen würden wir uns vielleicht erinnern. Okay, ja.
Fuzzy: Esstisch, Stühle. Brauchst du noch was?
Pilu: Ich hab noch so ein paar Schränke. Also einfach so Stauraum.
Fuzzy: Naja, Stauraum ist wichtig. Das heißt, du musst dir jetzt quasi so eine Liste
Fuzzy: machen mit Möbeln, die ihr braucht und dann überlegen, was ihr da genau haben wollt.
Fuzzy: Und dann auswählend entscheiden.
Pilu: Und dann irgendwie ins Haus reinbekommen und aufbauen.
Fuzzy: Oh nein. Also aufbauen, obwohl darin haben wir ja jetzt Expertise.
Pilu: Ja, eigentlich schon.
Caleb: Und in die Wohnung kommen, würde ich halt empfehlen, immer zu sammeln und dann
Caleb: halt eine Speditionslieferung anzufragen.
Pilu: Ja.
Fuzzy: Aber ja, also auf jeden Fall irgendwie Support beim Tragen. Aber ich meine,
Fuzzy: wenn die Möbel neu kommen, ist das ja das eine.
Fuzzy: Aber wenn man umzieht und aus der alten Wohnung in die neue Wohnung noch Sachen
Fuzzy: schippern muss, dann muss man sich ja auch überlegen, will man das selber machen
Fuzzy: oder kann man es sich leisten, jemanden dafür zu engagieren, der das supportet.
Pilu: Ja, und da wollen wir uns auf jeden Fall Angebote einholen von so ein paar Leuten
Pilu: hier in der Umgebung, einfach um zu gucken, was so die Preise sind und ob das
Pilu: angemessen ist. Weil also mit Möbeln umziehen ist schon sehr, sehr anstrengend.
Fuzzy: Ja, voll.
Pilu: Als wir damals vor, I guess, acht Jahren umgezogen sind, hatten wir halt noch
Pilu: nicht so viel an Möbelzeugs, weil wir danach noch relativ viel bestellt haben.
Pilu: Da ging das noch einigermaßen. Es war trotzdem sehr, sehr anstrengend.
Pilu: aber es ging, aber ich glaube mittlerweile sind wir an einem Punkt,
Pilu: wo wir mit so einem großen Kleiderschrank und einem Badge und einer Couch das
Pilu: wird schon, das hier rauszubekommen wird ein Abenteuer,
Pilu: Leute mit Expertise würden das hinkriegen, aber zu denen gehören wir nicht ja.
Fuzzy: Ich bin auch einfach, ich sage immer ich bin altersmäßig auch einfach rüber
Fuzzy: also wenn ich Umzug mache ich habe ja Schmerzen über Tage Beweisstück Calebs
Fuzzy: Umzug War auch sehr anstrengend.
Fuzzy: Also ich mache das, aber ich finde schon so langsam ist es für mich so,
Fuzzy: okay, gut Umzug, wow, kann ich das noch alleine?
Pilu: Ja. Dementsprechend ich denke, das wird schon irgendwer hier engagiert werden.
Pilu: Wenigstens für die Möbel.
Fuzzy: Genau, wenigstens für die Möbel, ja.
Pilu: Und euch brauche ich dann als emotional Support währenddessen irgendwo.
Fuzzy: Das können wir gut. Wir können so Pompons mitbringen.
Pilu: Ja.
Fuzzy: Und dann stehen wir da und machen dann so also denken uns so Cheerleader-Sprüche aus, Caleb und ich.
Fuzzy: und dann machen wir so richtige Supportrufe für die Firma und für euch.
Pilu: Ah, super.
Pilu: Dann ist ja eigentlich schon alles vorbereitet.
Fuzzy: Quasi, fertig, Umzug erledigt.
Pilu: Ja, nee. Also es wird die nächsten Wochen, glaube ich, noch einiges an Gehirnschmalz erfordern.
Pilu: Aber ich denke, ein bisschen drüber reden nimmt auch immer ein bisschen den
Pilu: Schrecken raus, weil eigentlich ist es was ganz Normales und es will alles funktionieren
Pilu: irgendwie. Mit viel Fluch und viel Gemecker.
Fuzzy: Ja, und viel Terminen und so.
Fuzzy: Also es finde ich immer am schlimmsten, dass man halt so viele Termine ausmachen
Fuzzy: muss oder an alles so denken muss.
Fuzzy: Also ich habe tatsächlich für den letzten Umzug, bei mir ist das schon zehn
Fuzzy: Jahre her, muss ich sagen,
Fuzzy: hatte ich so ein richtiges Kanban-Board, so ein Projekt mit Kanban-Board,
Fuzzy: mit den einzelnen Tasks und dann dem Status und auch so eine Liste,
Fuzzy: so eine Checkliste mit den verschiedenen Adressen, wo ich,
Fuzzy: also wenn ich es mir nicht aufschreibe in meinem Gehirn, dann vergesse ich es.
Fuzzy: Deswegen mache ich sowas.
Fuzzy: Ich weiß, es ist total irre. Es klingt mega gut organisiert.
Fuzzy: Leute würden sagen so, boah, bist du gut organisiert.
Fuzzy: Aber in Wirklichkeit ist es einfach mal eine totale Panik, weil ich einfach
Fuzzy: völlig unorganisiert bin und mir nichts merken kann.
Fuzzy: Und das ist mein Coping-Mechanismus. Alles zu überorganisieren.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Ja, also in irgendeiner Art und Weise müssen wir das auf jeden Fall auch organisieren.
Pilu: Ich weiß nicht, ob es ganz so krass wird.
Pilu: Aber wenigstens irgendwo Dinge aufschreiben. So eine To-Do-Liste ist,
Pilu: glaube ich, unabdingbar. weil sonst vergisst man von den 300 Sachen bestimmt 20.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Ja, nee gut, aber eigentlich genau, das war das mit dem Inhalt,
Pilu: was ich euch so ein bisschen erzählen wollte und bin einfach sehr gespannt auf die nächsten Wochen.
Fuzzy: Ja, ja, oh Gott. Aber warte, warte, Küche ist drin, ne?
Pilu: Küche, zwei von drei sind drin.
Fuzzy: Perfekt.
Pilu: Meine inkludiert, das heißt, das ist alles durch.
Pilu: Das ist wieder eine separate Küche, gerade sind wir ja in einer offenen Küche
Pilu: und das Konzept haben wir, glaube
Pilu: ich, einfach jetzt durchgespielt und wollen wir nicht mehr so gerne.
Fuzzy: Ich bin übrigens gerade mal in meine Liste gegangen, ich habe die wieder gefunden,
Fuzzy: in meinem Kanban-Board.
Fuzzy: Man muss übrigens Strom ummelden, Versicherungen ummelden, auch Hausratversicherungen ummelden,
Fuzzy: DHL ummelden, Bank ummelden.
Pilu: Alles ummelden, Krankenkasse ummelden.
Fuzzy: Ja, ui. Was für eine lange Liste.
Fuzzy: Handyverträge ummelden. Also, weil man auch da Adressen hat,
Fuzzy: also die hinterlegt sind. Nicht, dass sie jetzt total wichtig sind,
Fuzzy: muss man nicht sofort machen.
Fuzzy: Aber wenn man vielleicht Telefon und solche Sachen...
Fuzzy: Ui, ui, ui. Also, da ist viel. Ich sehe dann auch noch so... Also, ja.
Fuzzy: Liebe Stromversicherung und so Kram. Aber Urlaub... Auto ummelden hatte ich da auch noch drin.
Fuzzy: Kaution. Kaution wieder kriegen.
Fuzzy: Wohnungsübergabe, was muss dafür alles gemacht und geputzt werden?
Fuzzy: Lampen, ihr braucht wahrscheinlich auch neue Lampen.
Pilu: Die bleiben tatsächlich drin.
Pilu: Aber ja, Wohnungsübergabe, das wird noch ein kleiner Horror,
Pilu: aber ich glaube, wir müssen streichen.
Pilu: Und wenn wir eins sehr viel haben, dann Wände.
Fuzzy: Das wäre schlecht, wenn ihr das nicht hättet, ehrlich gesagt.
Pilu: Ja, okay, aber gerade so, ich weiß nicht, ob ihr das gerade euch vorstellen
Pilu: könnt, unser Flur bis zur Terrasse im Wohnzimmer ist ja quasi eine zusammenhängende, riesige Wand.
Pilu: Das wird ein Abenteuer, die zu streichen.
Fuzzy: Ich habe hier dreieinhalb Meter hohe Decken.
Pilu: Okay, das ist anders wild.
Fuzzy: Also, ich komme zu euch.
Pilu: Und wir kommen zu dir.
Fuzzy: Gut. Also, ich kann mit einem Pinsel in der Hand. Also, das haben wir ja gesehen.
Fuzzy: Wir haben schon gemeinsam gemalt. Also, können wir bestimmt auch. Oder, Caleb?
Fuzzy: Da können wir bestimmt. Oder mit so einer Rolle.
Caleb: Ich habe noch nie gestrichen.
Fuzzy: Man wird auf jeden Fall vollgekleckert. Das ist der wichtigste Punkt.
Fuzzy: Und ansonsten, ja, Decken streichen ist furchtbar.
Fuzzy: Hauptsache nicht tapezieren.
Pilu: Boah, ja, nee, das zum Glück nicht.
Fuzzy: Da bin ich wirklich raus.
Pilu: Aber ja, Caleb, wenn du noch nie gestrichen hast und Bock hast,
Pilu: komm rum.
Pilu: Genau, wir lernen das.
Fuzzy: Kannst du rollern.
Fuzzy: Sehr gut.
Pilu: Gut, damit bin ich fertig und gebe weiter zu Caleb.
Caleb: Ja, hallo. Also, nochmal Bezug zu unserem schönen Trip. Weil was haben wir auch gemacht?
Caleb: Gelesen. Wir haben viel gelesen.
Fuzzy: Oh ja.
Caleb: Und ihr wisst ja, dass ich gerne Thriller lese.
Fuzzy: Füller lese?
Caleb: Psychothriller.
Caleb: und ich glaube, das hat einfach schon sehr, sehr früh in meiner Kindheit angefangen.
Fuzzy: Das ist besorgniserregend.
Caleb: Ich glaube, der Startschuss war der Struwwelpeter.
Caleb: Kennt ihr den Struwwelpeter? Ihr seid gerade so zögerlich. Ich dachte, also Pilu?
Pilu: Ich kenne seine Existenz. Ich kann mich nicht mehr genau an die Story erinnern.
Pilu: Ich weiß nur, dass das ähnlich wie so dieses, da wo der Daumen abgeschnitten
Pilu: wird, ist einfach komische Geschichten für Kinder.
Caleb: Das ist in dem Strubelpeter drin. Strubelpeter ist eine Geschichtssammlung.
Caleb: Und eine Geschichte davon ist auch das mit dem Daumenlutscher.
Fuzzy: Wieso? Weißt du, so was hat man Kindern vorgelesen und heute sagen sie,
Fuzzy: aber wehe, da ist irgendwie was drin, was auch nur annähernd.
Fuzzy: Nein, okay. Also, wow.
Caleb: Ich würde euch dazu auch ganz kurz was vorlesen.
Fuzzy: Nein!
Caleb: Wie der Strubelpeter entstand.
Fuzzy: Gott, wo hast du das her?
Caleb: Das ist von dem Autor, das hat er selbst geschrieben.
Fuzzy: Crazy, okay.
Caleb: Dr. Heinrich Hoffmann, der Verfasser des Struwwelpeter, erzählte dessen Entstehung wie folgt.
Caleb: Gegen Weihnachten des Jahres 1844, als mein ältester Sohn drei Jahre alt war,
Caleb: ging ich in die Stadt, um demselben zum Festgeschenk ein Bilderbuch zu kaufen,
Caleb: wie es der Fassungskraft des kleinen menschlichen Wesens in solchem Alter entsprechend
Caleb: schien. Aber was fand ich?
Caleb: Lange Erzählungen oder alberne Bildersammlungen, moralische Geschichten,
Caleb: die mit ermahnenden Vorschriften begann und schloss wie »Das brave Kind muss
Caleb: wahrhaft sein« oder »Brave Kinder müssen sich reinlich halten« etc.
Caleb: Als ich nun gar endlich ein Foliebuch fand,
Caleb: in welchem eine Bank, ein Stuhl, ein Topf und vieles andere,
Caleb: was wächst oder gemacht wird, ein wahres Weltrepertorium abgezeichnet war und
Caleb: wo bei jedem Bild fein säuberlich zu lesen war, die Hälfte,
Caleb: ein Drittel oder ein Zehntel der natürlichen Größe, da war es mit meiner Geduld aus.
Caleb: Einem Kind, dem man eine Bank zeichnet und das sich daran erfreuen soll,
Caleb: ist dies eine Bank, eine wirkliche Bank und von der wirklichen Lebensgröße der
Caleb: Bank hat und braucht das Kind gar keinen Begriff zu haben.
Caleb: Abstrakt denkt ja das Kind noch gar nicht.
Caleb: Und die allgemeine Warnung, du sollst nicht lügen, hat wenig ausgerichtet im
Caleb: Vergleich mit der Geschichte Fritz, Fritz, die Brücke kommt.
Fuzzy: Okay, ich bin so verwirrt. Ich habe die Hälfte nicht verstanden.
Fuzzy: Und was ist Fritz Fritz Die Brücke kommt, was?
Caleb: Ich glaube, das ist eine Anspielung auf den, wie hieß er, Guck in die Luft?
Pilu: Was?
Fuzzy: Hans Guck in die Luft?
Caleb: Hans hieß er, Hans Guck in die Luft.
Fuzzy: Aber ist das eine Geschichte? Ich dachte, das ist einfach nur sowas,
Fuzzy: was man Kindern sagt oder wie man Kinder nennt, wenn sie immer Tag träumen.
Caleb: Das ist auch eine Geschichte aus dem Struwwelpeter.
Fuzzy: Okay. Aber hat er dann gerade über den Struwwelpeter geredet,
Fuzzy: obwohl er den noch gar nicht geschrieben hatte zu dem Zeitpunkt?
Caleb: Ich weiß nicht, ob er... Nein, nein, nein, nein. Das hat er ja geschrieben,
Caleb: wie der Struwwelpeterentstand. Also...
Fuzzy: Achso, ich dachte, er hatte geschrieben, dass das ein Anlass für ihn war,
Fuzzy: dann was anderes. Okay, gut, ja, ja, ja.
Caleb: Genau, auf jeden Fall, also der Text, den dieser Dr.
Caleb: Heinrich Hoffmann geschrieben hat, über die Entstehung geht noch weiter.
Caleb: Also das lese ich jetzt nicht alles vor.
Caleb: Auf jeden Fall war er der Meinung, dass er damit jetzt eben das perfekte Buch
Caleb: schreibt für Kinder in dem Alter,
Caleb: weil er alles, was er damals gefunden hatte, nicht für passend fand.
Caleb: Noch, da musste ich ein bisschen schmunzeln, als ich das gelesen habe.
Caleb: Wisst ihr, was er von Beruf war?
Pilu: Zahnarzt.
Fuzzy: Metzger.
Caleb: Arzt in der Irrenanstalt.
Fuzzy: Okay. Hat man das damals noch so genannt?
Caleb: 1844?
Fuzzy: Ja, stimmt.
Caleb: Naja, auf jeden Fall, genau. Ich hatte auch den Struwwelpeter in meinem Kinderzimmer.
Fuzzy: Ich auch.
Caleb: Und ich konnte mich noch so grob erinnern, aber habe jetzt tatsächlich nochmal durchgeblättert.
Caleb: Und ich muss meinen Verstören einfach nochmal mit euch teilen.
Caleb: Also es geht los mit Okay, das fand ich dann auch wieder Es geht los mit Die
Caleb: Geschichte vom bösen Friedrich,
Caleb: Ich finde, da ist ein eh zu viel, aber...
Fuzzy: Damals war das, glaube ich, aber okay.
Pilu: Wir denken gerade noch einen anderen Friedrich, aber egal.
Caleb: Genau, aber darauf gehen wir jetzt auch nicht weiter ein. Genau,
Caleb: der Friedrich ist ein Choleriker scheinbar,
Caleb: und ist mit seiner Peitsche draußen rumgelaufen, hat immer wütend rumgeschrien,
Caleb: und hat dann irgendwann einen Hund getroffen,
Caleb: und der Hund hat ihm die Peitsche abgenommen und ihn gebissen und er lag dann
Caleb: krank im Bett und der Hund saß dann am Ende am Essenstisch, wo Friedrich saß und hat dort gegessen.
Caleb: Das ist die erste Geschichte, mit der der Struwwelpeter losgeht.
Pilu: Ja, zum Glück ist es ja nicht so, als wollte er Texte schreiben,
Pilu: die nicht irgendwie abstrakt sind. Damit Kinder, die drei Jahre alt sind, das gut verstehen.
Fuzzy: Also, ich meine, immerhin hat er nicht die Größe des Hundes beschrieben.
Pilu: Es ist nur ein Zehntel eines echten Hundes.
Fuzzy: Ja, genau. Also, ich meine, in dem Sinne ist er der Sache gerecht geworden.
Fuzzy: Und ansonsten, ja, es ist halt eine ausgedachte, imaginäre Geschichte.
Fuzzy: I don't know, aber viel Sinn hat das für mich nicht. Aber ja, gut.
Caleb: Ja, ich denke mal, der Hintergrund, man soll halt nicht so wütend durch die Welt gehen und alles.
Fuzzy: Ja, aber hat er nicht gesagt, er will keine moralischen Zeigefingerbücher?
Fuzzy: Der hält sich doch an sich selber nicht. Naja, gut.
Caleb: Dann die ganz traurige, nee, Moment, der Titel ist die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug.
Fuzzy: Oh, herrje.
Caleb: Die ist mir auch sehr im Gedächtnis geblieben, vor allem das Bild von dem,
Caleb: also das ein kleines Mädchen, die Paulinchen und Paulinchen hat auch zwei Katzen,
Caleb: und dieses Bild von diesen beiden Katzen, die da stehen mit ihren beiden Vorderpfoten
Caleb: nach oben und sie waren Miau, Mio, Miau, Mio das, das habe ich nie vergessen,
Caleb: genau, weil sie hatte mit dem Feuerzeug gespielt und das Ende der Geschichte
Caleb: ist einfach das, dass sie verbrennt,
Pilu: Und die Katzen.
Pilu: Geht es denen gut?
Caleb: Ne, die Katzen weinen am Ende. Das letzte Bild, was man sieht,
Caleb: ist ein Aschehaufen, nur noch mit den Schuhen von Paulinchen.
Caleb: Und die Katzen sitzen dann neben diesem Aschehaufen und da ist ein kleiner Bach aus Tränen.
Caleb: Das sind sehr fröhliche Geschichten.
Fuzzy: Ja, es sind totale Sonnenschein-Stories. Ich meine, es sind sehr erhobene Zeigefinger-Geschichten in meinen Augen.
Fuzzy: Aber vielleicht wollte er doch das und ich habe den Text, den du vorgelesen
Fuzzy: hast, völlig missverstanden.
Fuzzy: Weil, wie gesagt, ich habe den nicht so ganz verfolgt. Also,
Fuzzy: ich bin mir nicht sicher, aber das klingt für mich nach sehr extrem erhobenem Zeigefinger. Aber gut.
Pilu: Kann doch sein, dass der Text so gemeint war, erhobene Zeigefingergeschichten,
Pilu: nur wenn die den Kindern genug Angst machen, sich auch dran zu halten.
Fuzzy: Das kann sein. Ich meine, dann ist Struwwelpeter das Meisterwerk schlechthin in der Tat.
Caleb: Ja, ich glaube auch eher, es war so ein, die Sachen davor waren zu positiv,
Caleb: die er gefunden hat und er wollte was, was wirklich die Konsequenzen aufzeigt
Caleb: und damit übertreibt er halt ein bisschen.
Fuzzy: Ja, ja, also das, ja, also so ein ganz klein wenig.
Caleb: Der dramatisiert halt ein bisschen sehr.
Fuzzy: Der dramatisiert, ja, das ist schon echt schlimm.
Caleb: Also, ne, auch hier, wenn du an den Daumen lutschst, ja, dann werden dir die
Caleb: Daumen abgeschnitten. Also, das ist ein bisschen, ja.
Fuzzy: Ja, das ist, also, das ist alles nicht in Ordnung. Also, aus heutiger Perspektive,
Fuzzy: damals fand man das wahrscheinlich eine coole, also, ja, endlich lernen die Kinder was.
Fuzzy: Aber das Erschreckende ist doch, dass wir auch noch dieses Buch,
Fuzzy: also nicht, dass das Buch darf ja existieren, das ist ja vollkommen in Ordnung,
Fuzzy: aber ich hätte es jetzt nicht mehr so in ganz regulären Kinderzimmern einfach,
Fuzzy: rumstehen erwartet, wo Leute,
Fuzzy: aber vielleicht ist es einfach so ein Klassiker, weißt du, wir brauchen noch einen Struwwelpeter.
Caleb: Ja, das muss in jedem guten Kinderzimmer sein.
Fuzzy: Muss es einen Struwwelpeter geben oder so, ja, das kann ich mir einfach so vorstellen.
Fuzzy: Ja, aber ansonsten gucken Eltern doch sehr darauf, was die Kinder lesen und
Fuzzy: dann so ein Struwwelpeter.
Fuzzy: Ja. Das ist, genau.
Caleb: Wahrscheinlich so, oh ja, wenn mein Kind das liest, dann wird das niemals mit
Caleb: dem Feuer spielen. Es wird niemals am Daumen lutschen.
Caleb: Es wird niemals, keine Ahnung, ja, weil es fucking verstört ist.
Fuzzy: Nein, selbst, also das funktioniert ja nicht.
Caleb: Ja.
Fuzzy: That's not how it works. That's not how Verhalten funktioniert.
Caleb: Ich gehe mal ein bisschen schneller noch durch die anderen Geschichten.
Fuzzy: Wir müssen ja auch nicht alle, die sind alle verstörend, fürchte ich.
Caleb: Genau, wir haben die auch jetzt ein bisschen angerissen. Ich meine,
Caleb: die dritte Geschichte, die finde ich auch ganz, ganz schrecklich.
Caleb: Ich meine, für die Zeit natürlich höchst rassistisch.
Caleb: Also nicht nur für die Zeit, es ist höchst rassistisch.
Caleb: Da möchte ich jetzt auch gar nicht weiter darauf eingehen. Es gibt dann nochmal
Caleb: eine Geschichte mit einem Jäger.
Fuzzy: Oh Gott, auch ganz schwierig, ganz, ganz schwierig, ja.
Caleb: Genau, der sein Gewehr ablegt, um Pause zu machen und der Hase nimmt dann das
Caleb: Gewehr und die Brille und dann dreht sich das um.
Caleb: Der Hase jagt den Jäger, der fällt dann in den Brunnen.
Caleb: Dann kommt die Geschichte mit dem Daumenlutscher. Konrad hieß er übrigens,
Caleb: ich habe es gerade vor mir der lutscht eben immer am Daumen und dann kommt plötzlich
Caleb: ein Mann mit einer riesigen Schere
Fuzzy: Wir brauchen das nicht
Fuzzy: wir haben es schon verstanden Ich brauche das nicht,
Fuzzy: ich brauche das wirklich alles nicht,
Fuzzy: Du magst den Horror ich verstehe schon und den Thriller ich finde das alles
Fuzzy: furchtbar gruselig Also ich würde es nicht lesen Okay.
Caleb: Dann breche ich an der Stelle einfach ab.
Pilu: Abschalten für uns gerade auch erlaubt.
Caleb: Genau. Man kann den Struwwelpeter, der jetzt auch ein bisschen älter ist,
Caleb: online tatsächlich einfach abrufen im Projekt Gutenberg.
Pilu: Oder auch nicht.
Caleb: Oder auch nicht, aber falls jemand da nochmal reingucken möchte,
Caleb: wollte ich das einmal erwähnen. Und dann gebe ich weiter.
Fuzzy: Ui, ui, ui. Ich weiß nicht, wie ich mich davon jetzt erholen soll.
Fuzzy: Ich habe gerade so, innerlich bin ich schon so, ah, buh.
Fuzzy: Okay, kann ich das, kriege ich da jetzt eine Überleitung hin?
Pilu: Wollen wir ein neues Zwischensegment einfügen für diese Folge. Atmen.
Fuzzy: Atmen.
Pilu: Wunderschöne Dinge.
Fuzzy: Betreutes Atmen.
Pilu: Gänseblümchen auf einer Wiese.
Fuzzy: Schokokuchen.
Pilu: Ah. Sonnenuntergang im Sommer.
Fuzzy: Lagerfeuer.
Pilu: Fachmännisch angezündet.
Fuzzy: Ja, nicht von uns.
Pilu: Genau.
Fuzzy: Okay. Ja, doch, jetzt, ich glaube, jetzt geht's wieder. Also ich habe was mitgebracht,
Fuzzy: das hat gar nichts, gar nichts mit irgendwas von euch zu tun.
Fuzzy: Außer vielleicht, dass es fiktive Charaktere beinhaltet.
Fuzzy: Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass wir mal eine sehr spannende Diskussion
Fuzzy: darüber hatten, wer von uns eigentlich Bernd das Brot, wer Chili das Schaf und Priegel der Busche ist?
Fuzzy: Wisst ihr noch, wie wir uns entschieden haben?
Pilu: Ich weiß noch, dass du warst, oh, ich möchte nicht Chili das Schaf sein, weil einzige Frau.
Pilu: Und warst du dann, Briegel, der Busch, Caleb war Chili und ich war Bernd?
Fuzzy: Ich glaube, also ich kann es mir vorstellen, weil Chili das Schaf ja immer so
Fuzzy: viel experimentiert und die Luft jagt. Ich kann mir vorstellen, dass das Caleb ist.
Pilu: Und ich meine mich zu erinnern, dass ich Bernd bekommen hatte.
Pilu: Ah ja, stimmt, Briegel war doch der Mad Scientist. Das hat ja so gut zu dir gepasst.
Fuzzy: War das der Mad Scientist? Ich weiß es nicht. Caleb, weißt du das noch?
Caleb: Ich weiß es leider auch nicht mehr.
Pilu: Bregel war der Mad Scientist, das ist jetzt meine Fachmeinung.
Fuzzy: Okay, das heißt, ich bin Bregel, Caleb ist Chili und Pilu, du bist Bernd.
Fuzzy: So, und ich habe jetzt noch ein paar mehr Trios der Weltgeschichte mitgebracht.
Fuzzy: Und ich finde, wir sollten diskutieren, wer von uns wer ist.
Fuzzy: Aber ich habe vielleicht ein paar mehr mitgebracht und vielleicht auch nicht
Fuzzy: nur die, die man erwarten würde. Also ich habe ein paar, die man erwarten würde. vielleicht.
Fuzzy: Also ich habe zum Beispiel als nächstes mitgemacht Shrek, Donky und Fiona.
Fuzzy: Wer wär wer? Das ist eine gute Frage. Wer wär wer?
Caleb: Das ist schwierig.
Pilu: Ich muss zugeben, Shrek ist auch mittlerweile so lange her,
Pilu: dass ich gar nicht mal mehr wirklich mich an die Charakterzüge erinnere.
Fuzzy: Okay, so lange her ist es für mich jetzt auch nicht. Also ich kann mich schon noch daran erinnern.
Caleb: Es ist doch so eine Rettet die Prinzessin-Story.
Fuzzy: Genau, die aber eigentlich gar nicht so Rettet die Prinzessin-mäßig ist,
Fuzzy: weil Fiona schon sehr selbstständig ist.
Fuzzy: Aber schon so nah dran. Und ich hatte, also ich habe so spontan,
Fuzzy: hatte ich schon so eine Eingebung, wer wer sein könnte.
Fuzzy: Aber vielleicht habt ihr auch eine spontane Einschätzung.
Fuzzy: Nein.
Pilu: Doch, doch. Ich versuche, du gerade zu überlegen, was ich noch weiß.
Pilu: Also, Shrek war ja self-imposed Einsamkeit.
Pilu: Fiona war fremdimposed Einsamkeit.
Pilu: Und Donkey wollte mit dem Drachen schlafen.
Pilu: Das sind die Dinge, die ich noch weiß.
Fuzzy: Der Donkey wollte auf jeden Fall lieb gehabt werden.
Pilu: Okay.
Fuzzy: Genau. Hatte einen Freund gesucht. Also, genau.
Fuzzy: Und Shrek war, der angedeutete Held, der eigentlich gar nicht, also ja.
Pilu: Der gar keinen Bock hatte, aber dann trotzdem reingezogen wurde.
Fuzzy: Verheldet wurde, ja.
Caleb: Ja. Ja.
Fuzzy: Also ich, ja. Also ich weiß nicht, wenn ihr nicht wolltet, dann lege ich vor.
Fuzzy: Dann können wir diskutieren.
Pilu: Ja, leg doch gerne mal vor.
Caleb: Also ich habe auch was im Kopf, aber mach mal.
Fuzzy: Also, Caleb ist bei mir der Dnnkey, ich bin Shrek und Pilu ist Fiona.
Pilu: Ich bin also in meinem Turm und werde von einem Drachen zurückgehalten.
Caleb: Mit dem ich schlafen will.
Pilu: Das wollte ich jetzt so nicht sagen. Caleb will was von meinem Türsteher.
Fuzzy: Weiß nicht, aber ich finde so von der Dynamik her, wenn die da so zu dritt unterwegs
Fuzzy: sind, finde ich, passt das immer ganz gut.
Fuzzy: Die sind ja längere Zeit auch so zu dritt immer unterwegs und so.
Fuzzy: und ich finde, das passt sehr gut.
Pilu: Ich finde, das passt insofern sehr gut, dass Fiona sich ja immer bei Sonnenuntergang
Pilu: sagt, okay, ich bin ja jetzt weg, gute Nacht.
Pilu: Und das fühle ich bei uns so, ihr bleibt immer noch im Wohnzimmer sitzen und
Pilu: ich bin so, sorry, ich bin müde, ich gehe jetzt schlafen. Tschüss.
Fuzzy: Stimmt, das passt wirklich, ja. Das passt, ja.
Fuzzy: Und der Donkey sagt doch immer, wirklich, wirklich, wirklich.
Fuzzy: Und ich finde, das ist so Caleb.
Pilu: Sagt irgendwer da, ohjemine. Dann wäre das Caleb.
Fuzzy: Nein, ich glaube nicht.
Fuzzy: Glaube nicht, nein. Okay, aber da einigen wir uns nicht. Also ihr habt da andere Einschätzungen?
Caleb: Ich hätte eine andere gehabt, aber jetzt mit der Erklärung finde ich es passend.
Fuzzy: Okay, was hättest du anders gemacht?
Caleb: Ich hätte, also ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich hätte dich als Fiona.
Caleb: Und dann eben nicht sicher Donkey, Shrek, Pilu und ich halt.
Caleb: Aber beides hätte irgendwie...
Fuzzy: Ist das jetzt ein Gender-Bias?
Caleb: Nein, nein.
Pilu: Doch, du bist quasi in deinem Turm, in dem Fall deine Arbeit ist, gefangen.
Fuzzy: Ah, und ihr müsst dich befreien.
Caleb: Und stark und unabhängig, aber trotzdem, du musst eigentlich nicht gerettet werden.
Fuzzy: Stimmt, ich werde nur von euch gerettet, aber ich könnte mich doch selber,
Fuzzy: wenn ich wollte. Ja, okay. Ja, fair, fair.
Pilu: Wobei halt Shreck irgendwie auch passend ist. Shreck wird für alles quasi
Pilu: jetzt reingezogen. Mach doch nochmal das.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Unterrichte doch nochmal schnell 20 Stunden dieses Semester.
Fuzzy: Ja, genau. Hau doch nochmal rein. Ja, gut. Okay, aber da gibt es eine gewisse Variation, sehe ich.
Pilu: Ja, weil nichts passt zu 100 Prozent genau.
Fuzzy: Okay, gut. Dann machen wir es vielleicht mal im nächsten Level.
Fuzzy: Ich glaube, es wird auch nicht einfacher. Also ich finde bei allen Trios,
Fuzzy: was ich hier so aufgeschrieben habe, das ist nicht leicht.
Fuzzy: Aber Spongebob, Patrick oder Thaddeus.
Pilu: Und wir können nicht alle Thaddeus sein.
Fuzzy: Ich weiß. Wir können nicht alle Thaddeus sein. Ja, und das wird jetzt schwierig. Hm.
Fuzzy: Hm.
Pilu: Also erstmal geile Vorstellung, einfach Nachbarn zu sein.
Fuzzy: Ja, auf jeden Fall. Ja.
Fuzzy: Wenn es danach geht, würde ich mich am liebsten unter einem Stein verbuddeln. Dann wäre ich Patrick.
Pilu: Möchte ich in einer Ananas wohnen? Eigentlich nicht.
Fuzzy: Ich vertrage keine Ananas.
Pilu: Renn ich jeden Morgen aus dem Haus und rufe,
Pilu: ich bin bereit. Eigentlich auch nicht.
Caleb: Ich bin breit vielleicht eher.
Fuzzy: Also wenn Caleb genug Kaffee trinkt, kann ich mir schon vorstellen,
Fuzzy: dass dieses, ich bin bereit, Auf jeden Fall.
Caleb: Da kriege ich so viel Lebensfreude her.
Fuzzy: Ja gut. Ja. Ich weiß auch nicht, wo Spongebob die herkriegt. Ehrlich gesagt.
Pilu: Wirklich.
Fuzzy: Ja. Also ich wäre gerne Patrick, weil einfach ein sehr simples Leben.
Fuzzy: Und einfach happy. Und so.
Fuzzy: Ich fühle mehr Thaddeus. Also so als realitätsnahe Repräsentation.
Fuzzy: Aber ich kann mir vorstellen, von außen sehe ich aus wie Spongebob.
Pilu: Ja, doch. Aber von außen, muss ich sagen, fühle ich Spongebob bei Caleb.
Pilu: Bei Caleb ein Stückchen mehr.
Pilu: Ich finde, Spongebob Thaddeus und Patrick sind auch weniger ein Trio,
Pilu: als mehr so eine Person übers Leben verteilt.
Pilu: Also so als ganz kleines Kind ist man so, Patrick ist unter einem Stein,
Pilu: bekommt nicht viel mit, man existiert einfach.
Pilu: Dann kommt so diese kindliche Lebensfreunde, Und man wird so ein SpongeBob und
Pilu: ist bereit für alles und bereit fürs Leben und denkt, es ist alles super.
Pilu: Und dann wird man erwachsen und wird so langsam, so ein bisschen mehr Thaddeus.
Caleb: Das klingt irgendwie gemein. Man ist so sechs Jahre Patrick,
Caleb: dann ist man so zehn Jahre SpongeBob und dann ist man das restliche Leben.
Fuzzy: Also ich glaube, man wird am Ende aber trotzdem wieder Patrick.
Pilu: Ja, das ist auch mehr so ein fließender Übergang, beziehungsweise man versucht
Pilu: immer so ein bisschen dann seinen inneren Spongebob wieder zu entdecken.
Fuzzy: Ja, ich würde auch sagen.
Caleb: Ah Midlife Crisis.
Fuzzy: Ich würde auch total gerne wieder in meinen inneren Patrick ab und an,
Fuzzy: also ich glaube doch, ja, ja.
Pilu: Also ich glaube, dass das Trio ist
Pilu: tatsächlich weniger, was man auf uns aufteilen könnte, als mehr so ein.
Fuzzy: Ein, ein, wir sind alle alles.
Pilu: Genau, so ein Leben.
Fuzzy: Damit, damit kann ich leben, damit kann ich leben. Okay, also ich habe noch
Fuzzy: sehr, sehr viele aufgeschrieben.
Fuzzy: Wir könnten das Ewigkeiten durchführen, aber vielleicht nehme ich noch mal,
Fuzzy: wie nehme ich denn da noch? Hier, finde ich gut.
Fuzzy: Simba, Timon und Pumba.
Pilu: Lol.
Fuzzy: Mhm, mhm.
Pilu: Aber das ist schwierig. Das ist generell schwierig, merke ich gerade,
Pilu: uns so einzukategorisieren.
Fuzzy: Ja, voll. Ja, also ich weiß noch, dass wir sehr lange diskutiert haben über
Fuzzy: Bernd das Brot und deswegen dachte ich so, Das ist nicht einfach,
Fuzzy: aber ich finde es trotzdem witzig.
Pilu: Definitiv.
Pilu: Ich fühle mich ja schon sehr bei Timon, muss ich sagen.
Fuzzy: Timon?
Pilu: Ja, einfach die ganze Zeit so sarkastisch angehaucht, Kommentare zu allen Dingen reinwerfen.
Fuzzy: Ein bisschen hyperaktiv auch.
Pilu: Ja, aber nicht genug, also nicht Erdmännchen genug, um Erdmännchen zu sein.
Pilu: Also das war ja der Plot von König der Löwen anderthalb.
Fuzzy: Ja, anderthalb. Ja, ich weiß. Dass man anderthalb hat. Egal.
Fuzzy: Warum macht man sowas? Okay, aber dann ich hätte für mich so gedacht, ich habe Pumba-Vibes.
Fuzzy: Weiß nicht, fühle ich irgendwie, aber ja, Simba ist einfach halt zu royal.
Fuzzy: Ist irgendjemand von uns? Können wir alle? Eins sein?
Caleb: Also das Ding ist, ich sag mal, junger Simba fühle ich schon auch für mich.
Caleb: Also aber so im Sinne von, ich meine, es passt ja auch, ich bin der Jüngste
Caleb: von uns und ich, keine Ahnung, ich war so, gerade als wir uns kennengelernt haben,
Caleb: war ich noch so am Anfang vom Studium und war noch so, ich habe keine Ahnung,
Caleb: wie das alles funktioniert, Hilfe, ich bin woanders ausgezogen.
Caleb: und da habe ich euch getroffen.
Pilu: Wir haben dann Hakuna Matata gesungen.
Fuzzy: Gesungen genau.
Pilu: Macht dir nicht so vieles Sorgen.
Caleb: Dann waren wir so Family Gang.
Fuzzy: Gut, aber ich finde das gut. Wir bleiben einfach bei den Kleinen,
Fuzzy: bei der Kleinen Version.
Caleb: Ja, kleiner Simba.
Fuzzy: Okay, gut, okay. Das finde ich gut. Dann, also ich überspringe jetzt so Dinge,
Fuzzy: die ich sehr offen, also man kann natürlich auch noch darüber diskutieren,
Fuzzy: wer von uns jetzt Justus, Peter oder Bob ist, bei die drei Fragezeichen.
Pilu: Habe ich nie eine Folge von gehört, habe ich absolut keine Meinung zu.
Fuzzy: Oh, okay. Bob ist hier zuständig für Recherche und Archiv. Wir würden uns wahrscheinlich alle um Bob,
Fuzzy: drüber rum. Aber ich habe noch so ein paar andere Sachen mitgebracht,
Fuzzy: wo ich dachte, damit können wir vielleicht mehr anfangen.
Fuzzy: Zum Beispiel, niemand will mehr auf X sein. Also, X wie Ex-Twitter.
Fuzzy: Wer von uns ist Threads, wer ist Mastodon und wer ist Blue Sky? Ja.
Caleb: Boah, das ist schwierig, weil ich Threads und Blue Sky nie benutzt habe. Ich kenne die nicht.
Fuzzy: Nee, du musst sie ja auch nicht kennen, sondern du musst nur wissen,
Fuzzy: wer da so, also hinter Threads steckt Meta.
Fuzzy: Es ist quasi so die Instagram-Version von X.
Fuzzy: Hinter Blue Sky stecken so mehr die Ex-Mitarbeitenden von X und versuchen,
Fuzzy: das alles so neu aufzubauen. Und Mastodon ist so die unabhängige Revoluzerecke.
Pilu: Ja, okay, I mean, Mastodon finde ich sehr easy jetzt einzuteilen.
Pilu: Das bist einfach du, also generell, Fuzzy.
Pilu: Ich finde, Mastodon hat auch sehr so einen Science-Vibe.
Pilu: Und das ist einfach 100% du. Threads und Blue Sky.
Fuzzy: Threads hat so eine, ich weiß nicht, Threads ist so...
Fuzzy: Ja, Facebook war out, dann waren wir kurz bei Instagram, jetzt treffen wir uns
Fuzzy: bei Threads, Vibes, weiß nicht, das ist ganz, ganz schwierig,
Fuzzy: finde ich auch super schwierig zuzuordnen und es ist ein sehr positiver Ort.
Pilu: Achso, ich hätte gerade kurz gesagt, okay, damit ich da, ist aber der positive Ort, oder?
Fuzzy: Ja, alles ist sehr positiv da, also die Menschen tun da sehr positiv oder so.
Pilu: Ja, weil das ist das Intro, das war so ein, oh, die waren erst da und dann da
Pilu: und dann da, so wenig gut finale Entscheidungen treffen könnten,
Pilu: immer hin und her switchen, fühle ich halt für mich sehr.
Fuzzy: Ja, und man kann doch alle Friends einfach mit umziehen und so.
Fuzzy: Weißt du, das war alles so ein smoother Übergang. Man kann sich da zurücklehnen und dann...
Pilu: Ja, an einem neuen Ort seiten, aber nicht neue soziale Kontakte knüpfen müssen
Pilu: sofort. Boah, ja, fühle ich.
Fuzzy: Dann wäre es doch was für dich, ja. Dann wäre CalebBlue Sky.
Fuzzy: Weißt du, so einfach nochmal die Leute fanden es doof, sind da weggegangen,
Fuzzy: die machen was Neues, da gehe ich hin. So.
Pilu: Trendsetter.
Fuzzy: Genau. Einfach auch die Unterstützung von den Entlassenen.
Fuzzy: Also Support, finde ich gut. Okay, nächste Frage. TikTok, Instagram oder Snapchat?
Pilu: Okay, da muss ich kurz mal nachdenken.
Fuzzy: Mhm. Mhm.
Caleb: Pilu-Snapchat.
Fuzzy: Mhm.
Caleb: Weil, oh, das klingt, es soll nicht gemein sein, aber Pilu gibt immer so,
Caleb: Blitzlichter und dann vergisst das Pilu wieder.
Caleb: Und irgendwann ist dann wieder so, ah ja, ich wollte ein Update posten, Lebensupdate.
Fuzzy: Ja, okay, finde ich nachvollziehbar, ja.
Fuzzy: Und Caleb ist für mich halt, du bist die Definition, die Perfektion von Instagram.
Caleb: Echt?
Fuzzy: Ja, ich weiß auch nicht, warum.
Pilu: Oh, doch, aber so dieses Bild machen, aber das muss perfekt sein.
Fuzzy: Ja, zum Beispiel, ja.
Pilu: Das muss Instagramable enough sein und da muss man ganz viel Arbeit reinstecken,
Pilu: damit es das wird. Alles andere, das wird nicht gepostet.
Fuzzy: Ja. Und es ist alles so dann so quasi, außerdem machst du bei uns Instagram.
Fuzzy: So, also, das ist sehr simpel.
Fuzzy: Und TikTok ist, bin ich.
Pilu: Ja, du machst ja auch als Einzige von uns wirklich TikToks hin und wieder mal in deinem Leben.
Fuzzy: Ja, selten, aber ich mache das, ja, genau. Und ich liebe alberne Tänze und ich
Fuzzy: mache auch jeden blöden Trend mit.
Fuzzy: Nur nicht die fancy, also keine Instagram-Trends, wo es irgendwie um so Beauty-Sachen
Fuzzy: geht, sondern so die albernen Trends auf TikTok, wo man irgendwie sein Gesicht
Fuzzy: verzieht oder mit seinem Plüschtier tanzt. Die mache ich.
Pilu: Oder versucht, so eine Jalapeño zu essen, ohne einen Filter zu aktivieren.
Fuzzy: Oh, ja, absolut. Genau sowas würde ich machen, ja.
Fuzzy: Okay, dann letzte Frage. Das ist die wichtigste aller Fragen,
Fuzzy: also finde ich. Messer, Gabel, Löffel.
Pilu: Welcher Löffel?
Fuzzy: Suppenlöffel.
Pilu: Okay.
Caleb: Ja, dann Pilu.
Fuzzy: Was?
Caleb: Großer Löffel?
Fuzzy: Ja, aber als Charakter?
Caleb: Okay, lass mich doch.
Pilu: War es jetzt eine Beleidigung, dass ich für dich kein Löffel bin?
Pilu: Ich habe noch keine Meinung gefunden, was das bedeutet, ob das jetzt positiv oder negativ ist.
Fuzzy: Ich glaube nicht nur von positiv oder negativ, sondern alles hat nur so eigene
Fuzzy: Eigenschaften. Also ein Messer ist ja für das Zerteilen und Portionieren zuständig.
Fuzzy: Das wird aber ja nicht zum Mund
Fuzzy: geführt. Es macht so die Supportarbeit und schiebt alles auf die Gabel.
Fuzzy: Die Gabel legt den Weg zurück und hat so, weißt du?
Pilu: Ja, und der Löffel ist doch sehr selbstständig. Der braucht nichts anderes und
Pilu: macht trotzdem alles. Also sowohl das Portionieren als auch das zum Mund führen.
Fuzzy: Ja, und der Löffel ist manchmal total unangebracht, zum Beispiel wenn ihn Leute zu Pasta bringen.
Fuzzy: Also genau, der Löffel hat einen ganz speziellen Purpose, einen ganz speziellen Existenzgrund und so.
Fuzzy: Ich finde, die sind schon unterschiedlich und dann kann man darüber diskutieren,
Fuzzy: wer es jetzt so wirklich ist. Also es ist nicht eines positiv oder negativ,
Fuzzy: sondern einfach nur anders.
Fuzzy: Also ich würde sagen, ich bin das Messer.
Caleb: Ah, lol, da hätte ich mich jetzt auch gesehen.
Fuzzy: Echt? Okay.
Caleb: Vor allem auch ist der Tatsache, dass ich kann unterstützen,
Caleb: aber ich weiß nicht, dieser gefährliche Aspekt, der ein Messer auch mitbringt.
Caleb: Also nicht, dass ich jetzt gefährlich wäre, aber...
Fuzzy: Nö. Nö, nö, du magst nur Thriller.
Pilu: Also ich muss ehrlich sagen, Messer wäre das, wo ich dich am wenigsten gesehen hätte, Fuzzy.
Pilu: nicht, weil du nicht definitiv sehr gut darin bist, Support zu bieten,
Pilu: sondern eher, weil ich dich doch eher in der Main-Character-Rolle sehe bei den
Pilu: Sachen, wo du mit dabei bist.
Pilu: Vermutlich für dich intern zwar nicht easy ist, aber du lässt es nach außen
Pilu: immer sehr easy wirken, den Hauptteil zu übernehmen.
Pilu: Deswegen sehe ich dich eher als Gabel.
Fuzzy: Als Gabel, okay. Ich hätte ja als nächstes Löffel gesagt. Als letztes Gabel.
Pilu: Ja, Löffel vielleicht in dem Sinne, dass du gerne doch irgendwie immer alles machst.
Pilu: Aber ich sehe dich halt auch als, du hast Leute unter dir. So im Arbeitskontext.
Pilu: Andere arbeiten dir zu.
Fuzzy: Ab und an.
Pilu: Mehr als uns.
Fuzzy: Aber auch so, wenn ich jetzt an uns denke, bin ich da die Gabel.
Fuzzy: Das ist ja echt eine schwierige Frage, oder?
Fuzzy: Also Caleb wäre für mich,
Fuzzy: Gabel oder Messer. Und Pilu wäre Löffel.
Fuzzy: Jetzt müssen wir auf Caleb warten. Was für eine Unterhaltung auch.
Fuzzy: Caleb, wo siehst du dich so? Messer, Gabel oder Löffel?
Caleb: Messer.
Fuzzy: Messer, du bleibst bei Messer. Okay, du bist das Messer.
Fuzzy: Okay, dann müssen wir uns jetzt noch einigen Pilu mit Löffel oder Gabel.
Fuzzy: Fühlst du dich löfflig?
Pilu: Ich fühle mich löffelig, aber nur wenn es keine Suppe als Hauptspeise gibt.
Fuzzy: Wofür würdest du dann als Löffel fungieren?
Pilu: Für Suppe als Vorspeise. Okay.
Fuzzy: Solange es keine Buchstabensuppe ist, versteht sich.
Pilu: Boah, ja, definitiv.
Fuzzy: Okay, okay. Eher als Gabel?
Pilu: Ja, aber ich finde, Gabel kann halt sehr viel Multitasking machen.
Pilu: Gabel könnte theoretisch drei bis fünf Dinge gleichzeitig aufspießen.
Pilu: während Löffel sich eher auf eine Sache konzentriert.
Fuzzy: Also ich kann berichten von jahrelanger Erfahrung mit zu wenig Spülen,
Fuzzy: dass man mit Löffel hervorragend Brote schmieren kann.
Fuzzy: Also man kann vielleicht nichts zerschneiden, aber man kann damit Brote schmieren.
Fuzzy: Also ich glaube, ich würde dann auch sagen, Caleb sehe ich schon als Messer.
Fuzzy: Ich verstehe das. Genau, dann wäre ich Gabel und Pilu du wärst Löffel.
Pilu: Oder wir teilen uns und fusionieren zum Göffel.
Fuzzy: Oh, wir sind ein Göffel. Oh, aber das ist auch ein schwieriges Gerät. So, also so.
Fuzzy: Mein Kopf denkt, dann findet es ganz, ganz wild.
Pilu: Ja, okay, aber dann ist das eine gute Beschreibung, wenn wir zusammenarbeiten.
Pilu: Schwieriges Gerät, ganz, ganz wild.
Fuzzy: Schwieriges Gerät. Okay, ja.
Fuzzy: Kriegen wir dann auch ein Messer da unter? Also gibt es eine Kombination aus
Fuzzy: Messer, Gabel und Löffel?
Fuzzy: Wahrscheinlich gibt es sowas, aber es macht ja auch trotzdem wenig Sinn,
Fuzzy: weil das Messer muss ja sich unabhängig bewegen von der Gabel,
Fuzzy: wenn man irgendwie was zerschneiden will, ne?
Pilu: Ja, ich glaube, das ist dann so eine Chimäre, die nicht gut funktioniert.
Fuzzy: Ja, okay, gut, dann haben wir einen Göffel und ein Messer. Okay.
Fuzzy: Sind wir ein Göffel, wo auf der einen Ende ein Löffel ist und auf dem anderen Ende eine Gabel? Ja.
Pilu: Oh, da rieche ich so ganz, ganz schlimme Cat-Dog-Vibes.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Also wenn, dann auf einer Seite beides.
Fuzzy: Aber dann, aber dann, wie, jetzt habe ich Probleme, mir das vorzustellen.
Caleb: Dann sind da am Löffel so Zacken noch am Rand.
Pilu: Genau.
Fuzzy: Aber nur am Rand.
Pilu: Also oben.
Fuzzy: Okay, also an der Spitze.
Pilu: Genau.
Fuzzy: Aber nicht so viel, dass man damit jetzt wirklich so eine Kartoffel aufpiksen könnte?
Pilu: Eine festkochende Kartoffel könnte man damit aufpiksen.
Fuzzy: Okay.
Pilu: Mehlig kochend wird schwierig.
Fuzzy: Ja, eine Mehlig kochende könnte man ja auch einfach weglöffeln.
Fuzzy: Das ist ja gar kein Problem.
Pilu: Stimmt.
Fuzzy: Ja, das ist ja wirklich kein Ding. Und mit dem Messer kann man alles so klein
Fuzzy: schneiden, dass man es am Ende auch mit dem Löffel auflöffeln kann.
Pilu: Ja, das Messer ist mir immer dabei.
Fuzzy: Jetzt fühle ich mich nutzlos so als Gabel.
Fuzzy: Okay, das ist echt schwierig.
Pilu: Mit dem Messer kann man auch Dinge auflöffeln, wenn man sich anstrengt.
Fuzzy: Ja, das stimmt.
Fuzzy: Ich habe hier noch so viele andere Sachen. Ich würde gerne mit euch diskutieren
Fuzzy: über Schere, Stein, Papier, über CPU, RAM oder SSD.
Fuzzy: Ich habe noch mehr, aber ich denke, wir lassen es mal dabei.
Fuzzy: Ansonsten könnte ich noch mit mehr kommen.
Caleb: Kann ich einen Bonus machen? Ja, klar. Das ist mir direkt am Anfang eingefallen,
Caleb: als du Fiona, Shreck und Donkey gesagt hast.
Caleb: Ice Age, Sid Diego und Manfred.
Fuzzy: Ja, die standen hier auch. Hm. Also...
Fuzzy: Das ist schwierig.
Pilu: Ja, vor allem, weil es ja hat wieder so runtergedacht auf einzelne Charaktereigenschaften,
Pilu: die aber teilweise auf mehrere zutreffen.
Pilu: Also, ich sehe dich, man von Podcastaufnahmen spricht, schon sehr als Diego Fuzzy.
Pilu: Weil du immer versuchst irgendwie, uns dazu zu bringen, den Weg einzuhalten.
Fuzzy: Grob, um Ziel anzukommen. Ja.
Pilu: Während Caleb mit seinem immer sehr gerne viel ausführend ist,
Pilu: dann vielleicht eher Sid, so immer rechts lang laufen, links lang laufen,
Pilu: geradeaus irgendwo anders hinlaufen und einfach nicht den Weg sehen,
Pilu: sondern die Blumen drumherum.
Fuzzy: Und du gründest Familie, oder? Manni gründet doch später irgendwann mal eine Familie, oder?
Caleb: Ja, auch, aber das.
Fuzzy: Also ist ja so sehr, eigentlich, was wollt ihr hier? Why are we friends? What's even happening?
Pilu: Und Manfred hat ein eingebautes, dickes Fell und muss deswegen keine Winterjacken tragen.
Fuzzy: Das trifft sehr auf dich zu. Das ist absolut korrekt. Okay.
Fuzzy: Ja, obwohl ich kann damit schon leben. Also ich fühle mich schon so als Diego.
Fuzzy: Ich komme so dazu und dann so, okay, ich bin jetzt hier, dann beiß ich aber auch alle anderen weg.
Fuzzy: Ich weiß nicht, wie ich hier gelandet bin. Aber jetzt bin ich hier und deswegen
Fuzzy: wird alles genau. Ja, doch. Aber Sid, warte, Sid ist ein Faultier, ne?
Pilu: Mhm.
Fuzzy: Sehe ich da? Okay. Aber es ist das Gegenteil von einem Faultier.
Fuzzy: Weil es ist ja hyperaktiv und so.
Pilu: Genau. Sid ist definitiv mehr hyperaktiv als faul.
Fuzzy: Ja, ein hyperaktives Faultier ist schon eine wilde Kombination.
Fuzzy: Aber ja doch, das sehe ich dann schon. Ja. Da sehe ich Caleb.
Caleb: Seh ich mich nicht.
Fuzzy: Ist Sid eigentlich eine Abkürzung? Siehst du dich nicht? Okay.
Fuzzy: Wieso?
Caleb: Ich weiß nicht.
Caleb: Also direkt in meinem Kopf war eine ganz andere Kombi.
Caleb: Da hätte ich Pilu als Sid, Fuzzy als Manfred, also Manni, und mich als Diego gesehen.
Fuzzy: Dich als Diego?
Caleb: Ja.
Pilu: Ja, okay. Das sehe ich aber auch, dass du Manni bist.
Fuzzy: Ich Manni bin?
Pilu: So ein bisschen.
Fuzzy: So grumpy am Anfang.
Pilu: Wenn du nicht genug geschlafen hast, bist du ein bisschen Manni.
Fuzzy: Ja, da bin ich absolut Manni. Ja, wenn ich zu viel Stress habe,
Fuzzy: bin ich auch Manni. Wobei, wobei, das...
Pilu: Du versuchst nicht Manni zu sein. Das bekommst du auch zu 99% gut hin.
Fuzzy: Ja, aber ich fände es gut, so große Stoßzähne zu haben. Wenn es so jemanden
Fuzzy: nervt, einfach so nach rechts und links mit den Stoßzähnen so, geh weg.
Pilu: Ja.
Fuzzy: Am Ende geben uns jetzt Leute auch noch ihre Einschätzung dazu ab,
Fuzzy: wer wir sind. Und dann haben wir nochmal ganz andere Meinungen.
Fuzzy: Das könnte auch passieren, ne? Das läuft dann einfach so, nee, ihr seid ganz anders.
Pilu: Ja, die Leute, die uns jetzt schon seit 19 Folgen zuhören und jetzt unsere innersten
Pilu: Gedanken, Gefühle gehört haben, nee, sorry, also Manni bist du nicht.
Fuzzy: Nee, du bist nicht Manni, du bist Sid, was? Okay. Du bist auch eigentlich ein Messer.
Pilu: Ihr seid alle Scratch.
Fuzzy: Ja, genau. Vielleicht kommen die auch noch mit neuen Paarungen dazu, ne?
Fuzzy: Also wie gesagt, ich hätte ja noch eine ganz lange Liste, es macht einfach sehr viel Spaß.
Fuzzy: Es gibt erschreckend viele Dreiergruppen, die so zu finden sind.
Fuzzy: Wir könnten noch über so viele reden, aber ich glaube, wir lassen es mal dabei.
Fuzzy: Wir merken ja, es ist schwierig. Es ist schwer, aber wir können uns einigen
Fuzzy: meistens und ansonsten erfinden wir Göffel.
Pilu: Ja, genau.
Fuzzy: Ja. Okay, gut. Das war mein Thema. Mehr habe ich nicht.
Pilu: Ja, das war doch auch absolut ausreichend okay und schön drüber zu reden.
Fuzzy: Yes.
Pilu: So. dann gehen wir tatsächlich schon über zur Farbe der unbestimmten Zeit.
Fuzzy: Yes, ein Hexcode, ein Hexcode.
Pilu: Yay.
Fuzzy: Ich freue mich drauf gleich zu klicken.
Pilu: Da müsste ich was reinschicken in den Chat.
Fuzzy: Du tippst gerade.
Pilu: Ja, verdammt, das seht ihr ja. Mist. Na gut, dann hier.
Pilu: Ich habe mich mal wieder auf dem Mastodon-Account umgesehen,
Pilu: wo wir hin und wieder ja unsere Farben herkriegen und habe da ein wunderschönes,
Pilu: Eisboutique-Türkis gefunden mit dem Hexcode,
Pilu: A6CFCE.
Pilu: Und in meinem Kopf ist das die Farbe von diesem,
Pilu: blauen Eisbonbon. Also ich weiß, die Bonbons, die ich im Kopf habe,
Pilu: sind eigentlich deutlich dunkelblauer, aber ich finde, die schmecken so,
Pilu: wie diese Farbe aussieht.
Caleb: Okay, ich würde sagen, die Bonbons sind ein bisschen intensiver in dem,
Caleb: hellblau, also leuchtender ein bisschen? Ergibt das Sinn?
Fuzzy: Ja, ich glaube, ich weiß, was du meinst, ja.
Caleb: Aber ich verstehe auch Pilu auf jeden Fall.
Fuzzy: Also ich glaube, ich weiß auch, was du meinst. Die Eisbonbons sind bei mir ein bisschen blauer.
Fuzzy: Aber ich mag die Farbe gerade voll gerne und die gibt so einen,
Fuzzy: ich weiß nicht genau, die hat so einen, so einen, ich bin nicht grün, Ich bin nicht blau.
Fuzzy: Ich bin nicht warm. Ich bin nicht kalt.
Fuzzy: Ich bin. Das ist der Vibe, den ich von der Farbe kriege. Und jetzt habe ich den Namen gesehen.
Fuzzy: Ja.
Pilu: Ja, ich meine, das ist ja eigentlich die Charaktereigenschaft von Türkis.
Pilu: Ich bin nicht blau, ich bin nicht grün. Niemand weiß, was ich bin.
Fuzzy: Ja, genau. Ich bin einfach nur... Ja, doch.
Fuzzy: Und der Hexcode an sich, Nee, kann ich nicht kommentieren.
Fuzzy: Würde ich zu viel Preis geben. Aber ich mag ihn.
Fuzzy: Der Anfang erinnert mich natürlich an DIN A6. DIN A6 ist ein Viertel von der DIN A4-Seite?
Pilu: Ja, ja.
Fuzzy: Ja, das ist eine schöne Größe. Mag ich.
Pilu: Ja, das ist so eine Kärtchengröße, da kann man schon irgendwie was draufmalen,
Pilu: hat aber nicht zu viel Raum, um sich dann verloren zu geben.
Fuzzy: Ja, es hat so Karteikartengröße. Also diese großen Karteikarten,
Fuzzy: ich hatte die früher, ich weiß nicht, ob die noch jemand von euch hatte,
Fuzzy: aber ich hatte Karteikarten.
Caleb: Ja, ich hatte auch Karteikarten, aber die waren kleiner, glaube ich. Also die waren recht.
Fuzzy: Ja, die gab es auch in ganz kleinen für so Vokabelsachen nur.
Caleb: Genau, solche hatte ich.
Fuzzy: Ich hatte DIN A5 für so Physik-Sachen und so.
Fuzzy: Wo ich dann auch was drauf gemalt habe. Und dann war dann hinten die also auf
Fuzzy: der einen Seite die Frage und auf der anderen Seite habe ich das dann so gemalt.
Fuzzy: Und allein das Erstellen dieser Karteikarten war für mich schon das Lernen.
Fuzzy: Also nicht das später die Karteikarten
Fuzzy: anstarren und lesen, sondern das Erstellen war für mich das Lernen.
Fuzzy: Was vielleicht für mich ein bisschen erklärt, warum ich Lernen mit KI-generierten
Fuzzy: Karteikarten nicht so sinnvoll finde, für mich persönlich, weil ich einfach
Fuzzy: durch das Erstellen von solchen Sachen lerne.
Pilu: Gut, das sind ja mal die verschiedenen Lerntypen. Schreiben,
Pilu: lesen, hören, sprechen.
Fuzzy: Für die gibt es tatsächlich wissenschaftlich gar keine Evidenz.
Pilu: Tja, dann ist ja gut, dass ich kein Wissenschaftler bin.
Fuzzy: Sehr gut, okay.
Pilu: Dann kann ich einfach Dinge behaupten, die nicht stimmen. Ach nee, warte, verdammt.
Fuzzy: Kann ich das machen. Ich sag dann, hey, stimmt nicht. dann kannst du sagen, ist mir egal. Ja, genau.
Pilu: Beweisstück A, Fuzzy lernt durchschreiben. Mehr brauche ich nicht.
Fuzzy: Ja, stimmt. Für mich war das immer der Weg, um die Sachen zu merken.
Fuzzy: Später dann angucken, das habe ich schon fast gar nicht mehr gemacht.
Fuzzy: Aber wenn sie hübsch waren, dann konnte ich mir merken, wo es steht und was
Fuzzy: da drauf war auf der Karte und so.
Fuzzy: Und ich muss sagen, ich glaube, diese Karteikarten gab es eben auch in so einem
Fuzzy: hellen Rot, in so einem Gelb und in so einem hellen Grün.
Fuzzy: Und ich glaube, dieses Grün von den Karteikarten, kommt sehr nah da dran.
Pilu: Ah, okay, also doppelt Erinnerung gesetzt da dran.
Fuzzy: Ja. Ich muss jetzt diese Karteikarten raus. Ja, absolut.
Fuzzy: Ja, ja, ja, warte, das kann ich das irgendwie nicht zu 100 Prozent, aber schon nah dran so.
Fuzzy: Ich mag das, das ist so ein verblasstes, ja, aber es ist doch eindeutiger Grün, ja.
Fuzzy: Okay, aber ja, ja, ja, ja, das ist meine Assoziation zu diesem Hexcode der undefinierten Zeit.
Pilu: Nett, hast du noch irgendeine Assoziation, Caleb?
Caleb: Nee, aber also die Gletschereisbonbons, die du gerade auch noch mal quasi gezeigt hast.
Caleb: Also ich hatte auch gedacht an irgendwie so eine Eislandschaft, so Antarktismäßig.
Caleb: Vielleicht auch, weil wir gerade über Ice Age geredet haben.
Fuzzy: Das ist ein guter Grund. Ich finde das einen sehr guten Grund.
Fuzzy: Ich glaube tatsächlich, wenn man so,
Fuzzy: Eisabbrüche von von Eisbergen in Grönland sieht, dann ist das auch eher dieses
Fuzzy: helle Türkis, das man da sieht als statt so ein richtiges Blau.
Pilu: Ja, also all around irgendwelche Dinge haben wir uns ausgelöst, das ist doch nett. Ja.
Pilu: Aber dann sind wir ja tatsächlich schon am Ende.
Fuzzy: Wir sind am Ende, ja. Aber das heißt ja eigentlich schon. Ich habe gerade auf
Fuzzy: die Zeit geguckt. Viel gequatscht haben wir.
Fuzzy: Ja gut, aber so ist das. Wir haben aber auch viel geschwiegen dazwischen.
Fuzzy: Das kriegt ja dann alles nicht mit, wenn wir so lange schweigen.
Fuzzy: Weil wir darüber nachdenken, ob wir jetzt eigentlich Sid, Manni oder Diego sind.
Pilu: Genau. Und wie heißt die Redewindung? Reden ist Silber, Schweigen wird rausgeschnitten.
Fuzzy: Exakt. Genau, reden ist sit und schweigen ist rausgeschnitten.
Fuzzy: Ja, okay, das heißt, wir verabschieden uns jetzt in die, was ist das eigentlich,
Fuzzy: eine Jahresendzeit, nennen wir es?
Caleb: Ice Age.
Fuzzy: In die Jahresendzeit und dann sind wir wieder drauf im Januar.
Pilu: Genau, im neuen Jahr, 2026.
Fuzzy: Was wir erstmal die ersten drei Monate alle falsch schreiben werden.
Pilu: Tippen. Als würde ich noch jeweils Datum aktiv schreiben und tippen,
Pilu: wer bin ich in der Schule?
Fuzzy: Ich muss immer so Sachen signieren, da muss immer ein Datum hin.
Fuzzy: Bin auch wieder nur ich. Okay.
Pilu: Ja. Unsere Signatur möchte niemand haben. Keine Autogramme von uns.
Fuzzy: Ich schreibe euch demnächst und möchte Unterschriften von euch haben mit Datum.
Pilu: Oh, danke. Nur damit wir es Falschschreiben.
Fuzzy: Ja, einfach nur so. Ich lasse euch einfach so random Kram unterschreiben.
Pilu: Ich schreibe dir eine Entschuldigung, dass du leider nicht zur Arbeit kannst.
Pilu: Weil du Tanzunterricht hast.
Fuzzy: Ja, das finde ich sehr, sehr, sehr, sehr gut.
Fuzzy: Dankeschön. Okay, dann einen schönen ja, ein schönes Jahresende und bis in zwei Wochen.
Pilu: Guten Rutsch.
Caleb: Schönes Jahresende.
Fuzzy: Tschüss.
Pilu: Ciao.
Caleb: Und jetzt die Outtakes.
Fuzzy: Letztes Mal hatten wir so wenig Outtakes, wir waren so gut.
Pilu: Ja.
Fuzzy: Was war denn da los?
Pilu: Was los war, ist, dass wir das Ding doch hundertmal
Pilu: neu starten mussten und deswegen die ganzen Sachen, wo ich sonst Outtakes hernehme, nicht dabei waren.
Fuzzy: Ah, die hätte ich mit hochladen können, ne? Wär klug gewesen.
Pilu: Ja, aber das wäre anstrengend gewesen.
Fuzzy: Da hätte ich auch dran denken müssen. Ich und an Dinge denken. Äh, ja.
Fuzzy: Weil er hat einfach... Was war das?
Pilu: Das war meine Türklingel.
Pilu: Sei Still! Gleich kommt jemand.
Pilu: Vermutlich war es wieder die Post.
Fuzzy: Warum klingeln die?
Pilu: Weil es ist zwei Tage vor Weihnachten. Die Leute haben ganz viele Pakete bestellt.
Fuzzy: Wie unangenehm.
Pilu: Also wir nicht.
Fuzzy: Wie furchtbar.
Pilu: Bzw. wir hatten was bestellt, aber nicht für heute.
Fuzzy: Aber vielleicht ist es doch was.
Pilu: Es soll doch heute kommen, verdammt.
Fuzzy: Oh nein.
Pilu: Okay, sie haben gerade bei den Nachbarn geklingelt. Wir sind also nicht da.
Fuzzy: Okay, sehr gut. Okay.
Pilu: Wobei ich auch sagen muss, ich glaube Spongebob, Thadeus und...
Pilu: Okay, wir warten kurz. Ich habe den Buzzer unten gehört. Das heißt,
Pilu: irgendjemand hat aufgemacht.
Pilu: Hey, wir haben uns so schwer, dass wir zu wenig Outtakes hatten.
Fuzzy: Stimmt, da müssen wir jetzt mal welche produzieren.
Pilu: Okay, ich höre nichts mehr. Farfalle. Ne, was ich sagen wollte.
Fuzzy: Wir haben gerade Pilu verloren.
Caleb: .
Fuzzy: Ja. Warten wir mal, ob Pilu wieder reinkommt. Pilu ist nicht mehr da. Where is Pilu?
Fuzzy: Da. Aber ich will jetzt nicht annehmen, weil dann ist die Aufnahme,
Fuzzy: glaube ich, weg. Ich muss mal gerade ablehnen.
Fuzzy: Schreibst du ihm gerade mal, dass wir den Anruf nochmal starten?
Fuzzy: Hat das Paket einfach so.
Pilu: Das Raum-Zeit-Kontinuum gestört.
Fuzzy: Ich weiß gar nicht mehr, wo wir jetzt gerade waren.
Fuzzy: Achso, Caleb hat darüber philosophiert, dass er dass ich Manni bin.
Caleb: Ja.